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Die Zeit
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 Zimmer 004

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Kiara

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BeitragThema: Zimmer 004   Fr Jun 20, 2014 3:17 pm

Das Zimmer hat weiße Wände und einen hellbraunen Boden, sodass er neutral wirkt. Auf der linken und rechten Seite stehen jeweils ein Hochbett und daneben ein Nachtkästchen.
Ein großes Fenster lässt viel Licht in den Raum, kann jedoch aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet werden.
Neben jedem Hochbett steht ein großer Schrank, den sich jeweils zwei Kinder teilen müssen.

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Claire
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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Fr Jun 20, 2014 9:45 pm

Angelina de la Martinez

Stürmisch kam sie ins Zimmer und ging direkt zum Fenster.
Sie wusste, dass man es nicht öffnen konnte, aber dennoch mochte sie die Aussicht aus ihrem Zimmer auf das Gelände rund ums Schloss.
Voller Energie drehte sie sich um und sprang auf die Leiter zu ihrem Bett hinauf, die sie mit zwei schnellen Schritten hinter sich brachte.
Oben angekommen setzte sie sich in den Schneidersitz und sah auf das Zimmer hinunter.
Ihre Mitbewohnerinnen waren Farina, Antonia und Aryn.
Sie mochte das Leben hier, natürlich war es nicht vergleichbar mit ihrem früheren Heim, aber sie war nun auch schon drei Jahre hier und hatte sich inzwischen hier eingelebt.
Sie wollte auch gar nicht hier weg, oder jedenfalls hatte es keine Eile, vielleicht, wenn sie einmal einen Freund hatte.
Aber bei Angies Glück und auch ihrem Hang zum Wählerischen konnte das auch noch länger dauern.

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Fr Jun 20, 2014 10:42 pm

Antonia Watson

Das Mädchen drückte vorsichtig die Tür des Zimmers auf und schaute sich um. Angelina war im Zimmer und saß auf ihrem Bett. Sie schien in Gedanken versunken zu sein, deshalb sprach Toni sie nicht an. Sie setzte sich auf ihr Bett und holte ein Buch unter ihrem Kissen hervor. Jolande. Der Sommer meines Lebens. Das beste Buch der Welt., dachte sie sich. Sie lebte mit Angelina schon fast drei Jahre in einem Zimmer und war immer gut mit ihr ausgekommen. Es hatte sie auch nicht gestört, dass Toni schüchtern und nicht wirklich sehr unterhaltsam war. Sie hatte sie so akzeptiert wie sie war. Und das machten nicht alle Menschen. Dafür schätzte Toni ihre Mitbewohnerin sehr.
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Claire
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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Fr Jun 20, 2014 10:49 pm

Angelina de la Martinez

Als Antonia das Zimmer betrat nickte Angie ihr nur kurz und mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht zu.
Sie war mit ihr nun schon seit ziemlich genau drei Jahren auf einem Zimmer und sie war eigentlich immer gut mit ihr ausgekommen.
Sie mochte Antonia, ja, das Mädchen war schüchtern, aber das machte ja nichts, sie erwartete nicht, dass alle so waren, wie sie selbst, nicht alle waren so aufgedreht.
Antonia war eigentlich eine ihrer ersten Freundinnen hier und sie mochte und schätzte sie, sie konnte ihrer Meinung nach wirklich gut zuhören.
Sie lehnte sich an die Wand bei ihrem Bett und hörte, wie Antonia unter ihr ihr Buch unter dem Kissen hervor holte.
Ein leichtes Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht und sie starrte weiterhin die Decke an.

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Sa Jun 21, 2014 4:48 pm

(Wo sind denn Bad usw.?)
Aryn von Goldhorn

Sie öffnete de Augen und setzte sich auf. Sie rieb sich die Augen und sah sich um. Offensichtlich waren ihre anderen Mitbewohnerinnen schon wach. "Guten Morgen, beziehungsweise guten Tag. Uff..., schon 13 Uhr? So lange habe ich ja noch nie geschlafen!" Sie stand auf und ging zu den Schränken. Sie suchte sich eine ihrer Jeans und ein ärmelloses Top heraus und zog sich schnell um. Aus dem Schrank kramte sie noch einen Spiegel heraus und fing an, sich die übliche Turmfrisur zu machen. "Und, was habt ihr beiden denn bis jetzt alles heute gemacht?"
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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Sa Jun 21, 2014 7:48 pm

Antonia

Als Aryn wach wurde, stand sie sofort auf und zog sich etwas anderes an. Sie schleif zwar immer etwas länger, doch bis um eins…das war ein neuer Rekord. Als sie fragte, was sie heute schon so alles gemacht hatte, antwortete Toni, Nicht viel. Ich war kurz draußen und ansonsten habe ich nur gelesen. Ihr leise Stimme war kaum zu hören, aber das waren die anderen Mädchen aus ihrem Zimmer gewöhnt. Sie lies sich in ihr Kissen fallen und schaute aus dem Fenster.
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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Sa Jun 21, 2014 9:33 pm

Aryn befestigte noch eine Klammer am Ansatz des Turms und nickte dann nachdenklich. "Sieht gut aus...", stellte sie fest. "Hört sich nach sehr viel an.", meinte sie und stieß Antonia mit dem Ellenbogen an. "Dann geh ich mal los. Ich will noch ein bisschen im Park joggen. Bis später dann." Damit nahm sie eine kleine Handtasche und lief aus dem Zimmer zum Park.
---> Park
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Kiara

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Mo Jun 23, 2014 11:03 pm

(Die Bäder wurden erstellt xD Danke für den Hinweis, Aryn ;3)

Farina

<----Teich

Sie war langsam gegangen, hatte weder auf ihren Weg noch auf mögliche entgegen kommende Menschen geachtet. Ihre Gedanken waren ganz woanders... Genauer gesagt, bei Adrian. Von ihm handelten ihre Gedanken die ganze Zeit, ohne Unterbrechung.
Und die Tränen schwammen noch immer in ihren Augen, drohten, über zu laufen, doch sie blinzelte sie weg, wollte ja nicht hier weinen, wo jeder sie sehen konnte. Nein, lieber würde sie sterben als dass jemand durch sie, ihre Tränen, erfahren würde, was los war. Denn dann wäre Adrian dran und das war das letzte, was sie wollte.
Sie stand nun vor der Tür, die zu ihrem Zimmer führte und zögerte. Sie war sich ziemlich sicher, dass mindestens einer ihrer Zimmergenossen sich darin befand. Und wie sollte sie denn reagieren, wenn derjenige ihr verheultes Gesicht sah? Eine einfache Erklärung würde wohl nicht reichen... egal. Es war alles egal. Sollten die anderen doch von ihr denken, was sie wollten. Der einzige, bei dem ihr wichtig war, was er von ihr hielt, hasste - nein, bemitleidete - sie und das war mehr, als sie ertragen konnte.
Vorhin hatte sie noch gedacht, sie könnte mit dem Schmerz leben, solange sie die Gewissheit hatte, es wäre zu seinem Schutz.
Doch diese Gewissheit konnte sie sich in den Arsch schieben, sie brachte gar nichts. Der Schmerz drohte sie umzuwerfen, fraß an ihr und breitete Kälte in ihr aus.
Ihre Hand lag nun auf der Klinke und sie atmete tief durch. Immer mit der Ruhe... es war alles gut. Außer ich. Egal.
Sie drückte die Klinke nun langsam runter und drückte dagegen, um die Tür aufzustoßen. Schnell betrat sie den Raum nun und schloss jene hinter sich wieder.
Ihr Blick glitt durch das Zimmer und nahm wahr, dass Antonia und Angelina hier waren und beide in ihren Betten waren.
Farina nickte ihnen nur kurz angebunden zu, ihrer Stimme traute sie im Moment nicht. Sie ging zu dem einen Bett und kletterte hinauf, zum Glück schlief sie immer oben.
Da hatte sie wenigstens ihre Ruhe.
Oben angekommen legte sie sich ausgestreckt hin, das Gesicht in ihr Kissen versunken und auf dem Bauch liegend.
Und jetzt konnte sie die Tränen erneut nicht mehr zurück halten, spürte, wie der Stoff unter ihren Augen feucht wurde. Aber sie schluchzte nicht, nein, gar nichts war von ihr zu hören. Sie wollte allein sein, wollte nicht die Aufmerksamkeit der anderen beiden auf sich gerichtet haben.
Sie fühlte sich leer an, als ob nichts mehr in ihr existieren würde, weder ihr Herz noch ihr Gehirn. Sie dachte an gar nichts, empfand nach und nach nicht einmal mehr den Schmerz, der sie die ganze Zeit befallen hatte.
Es existierte einfach nichts mehr. Lediglich die Tränen flossen, doch Farina begann zu vergessen, weshalb.
Wenn der Schmerz unvermeidbar war, musste sie ihn eben akzeptieren.... aber nicht auf die schmerzhafte Weise. Nein, sie würde ihn vergessen. Würde die komplette Welt um sich ausblenden. Für immer. Für Adrian.

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Sa Jun 28, 2014 4:35 pm

Antonia

Antonia blätterte die letzten Seiten ihres Buches nach und nach durch und musste an einer Stelle aufpassen, dass sie nicht anfing zu weinen. Als sie mit dem Buch durch war, klappte sie es zu und schaute eine Weile lang aus dem Fenster. Dann lagre Toni das Buch beiseite und setzte sich auf. Sie wollte raus hier und die frische Luft genießen. Schnell suchte sie sich eine kurze von ihr selbst zerschnittene Jeans mit ein paar Fransen an den Enden und ein blaues Top heraus und zog es an. Sie schaute an sich hinunter und war eigentlich ganz zufrieden mit sich. Als sie an der Tür war, zog sie sich ihre ockerfarbenen Ballerinas an und ging zur Tür hinaus. Doch als sie draußen war schaute sie kurz auf ihre Uhr und sah, dass es kurz nach drei war und ging dann doch Richtung Mensa.

------>Mensa


Zuletzt von Cherry am Mi Jul 02, 2014 9:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Claire
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BeitragThema: Re: Zimmer 004   So Jun 29, 2014 1:39 pm

Angelina de la Martinez

Das Mädchen saß immer noch auf ihrem Bett, ihr Blick war inzwischen zum Fenster gewandert. Sie bedauerte es sehr, dass sie es nicht öffnen konnte, ein bisschen frische Luft würde hier drinnen sicher nicht schaden.
Seufzend wandte sie den Blick ab und begann zu überlegen, was sie machen sollte. Einfach nur hier herum zu sitzen war auf Dauer sicher keine Lösung, sie sollte irgendetwas machen, sie könnte joggen gehen, dann würde sie nicht immer nur hier sitzen.
Gedacht - getan. Schnell sprang sie vom Bett runter und ging zu ihrem Schrank. Sie holte schnell Shorts und ein weißes Top heraus und zog sich rasch um. Als sie fertig war machte sie mit einer schnellen Handbewegung einen Pferdeschwanz.
Beim Rausgehen kramte sie noch ihre Turnschuhe hervor und zog sie an. Sie überlegte, ob sie jetzt extra einen Betreuer suchen sollte, damit sie das Gelände verlassen durfte, oder ob sie einfach ein bisschen das Schlossgelände entlang laufen sollte.
Sie entschloss sich für letzteres und warf Farina noch einen Abschiedsgruß zu, bevor sie den Raum verließ und die Tür leise hinter sich schloss.
-----> Pavillion

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Di Jul 01, 2014 5:35 pm

Farina

Sie lag noch immer auf ihrem Bett und hörte, wie zweimal die Tür auf- und zugemacht wurde. Also waren ihre beiden Zimmergenossen wohl draußen. Sie hatte Angelinas Abschied gehört, ihr jedoch nicht geantwortet, da sie fürchtete, dass ihre Stimme zitterte.
Sie lag nun wieder still auf dem Bauch und spürte das feuchte Kissen unter ihr. Die Tränen hatten alle Arbeit geleistet und so richtete sie sich kurz auf, drehte das Kissen um und legte sich dann wieder frustriert darauf.
Verdammt. Dieser Tag war zum Kotzen. Naja... es würde wohl nicht bei diesem bleiben. Jeder Tag ohne Adrian würde von nun an die Hölle sein... sie vermisste ihn jetzt schon, seinen Geruch, seine Haare, seine Haut, seine Küsse, einfach alles!
Sie wünschte sich, er wäre bei ihr und sie könnte seine Nähe genießen... aber das war wohl nicht so und würde auch nie wieder so sein. Und daran war einzig und allein sie Schuld.
Wäre sie doch nicht so dumm gewesen... aber ... sie hatte das richtige getan. Sie hatte bewiesen, dass sie selbstlos genug war, um ihn nicht wegen ihr ins Verderben laufen zu lassen. Ja.
Sie schloss ihre Augen und musste plötzlich husten, drehte sich auf die Seite und atmete heftig ein. Sie war so lange mit der Nase auf dem Kissen gelegen, dass die Luft knapp geworden war, hatte es jedoch nicht gemerkt. Wie auch - ihre Gedanken waren bei Adrian und außer ihm hatte nichts mehr in ihrem Hirn Platz. Ob dieses so klein oder Adrian so groß war, war eigentlich herzlich egal.
Nachdem sie sich ausgehustet hatte, sank sie wieder kraftlos zurück und lag nun auf dem Rücken, die Augen geschlossen.
Eine Weile war sie ruhig, bewegte sich nicht mehr, doch dann rann langsam eine Träne über ihre Wange.
Wie er sie immer berührt hatte.... welche Wärme jedes Mal durch sie geströmt war...
Eher zufällig als beabsichtigt streifte ihr Blick ihre Armbanduhr und ihr wurde schlagartig bewusst, dass es Zeit war, in die Mensa zu gehen. Oh Mist...
Sie richtete sich ruckartig auf und verließ ihr Bett. Schnell holte sie ihr Handy hervor und betrachtete sich in der Innenkamera. Zum Glück sah man nur, dass sie geheult hatte, wenn man genau hinsah.... Aber sollte sie überhaupt zur Mensa gehen? Sie hatte absolut keine Lust dazu.
Aber sie wusste genauso, dass sie dann Ärger bekommen wurde und seufzte leise. Sie musste sich wohl oder übel dazu zwingen, hinzugehen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Mi Jul 09, 2014 12:17 am

Evan Chatow




» <-- Schlossturm

Noch immer trug er sie auf Händen - was er sonst auch tat. Aber jetzt hatte einen wirklich Grund dazu. Evan fühlte sich schlechter als sonst. Vor allem als er ihre Tränen sah, wenn er könnte würde er sie fort wischen, doch das klappte jetzt nicht. Leider. Also musste er sie ertragen, aber er versuchte sie einfach nicht anzusehen.
Angie war nicht schwer, im Gegenteil. Aber trotzdem strengte es schon gewaltig an, erst die Treppe runter zu laufen und dann durch das halbe Schloss. Und dann auch noch schauen, damit sie ja nicht erwischt werden würden. Verdammt nochmal.
Er sah ihre Zimmertür und versuchte irgendwie die Tür zu öffnen, was sich ohne freie Hand als relativ schwierig darstellte. Noch gefühlten Stunden hatte er die Tür auf und trat ein.
Es schien keiner ihrer Mitbewohner da zu sein. Zum Glück. Wie würde es denn aussehen, wenn er rein kam mit Angie im Arm? Nicht sonderlich toll. Und wer wusste schon, ob sie dicht hielten. Wie auch immer...
Evan schloss die Tür hinter sich und legte Angie dann auf ihrem Bett und setzte sich neben sie. Seine eine Hand legte er sanft auf ihren Bauch, die andere auf ihre Wange: ,,Ich hätte dich nie mit rauf nehmen sollen, Angie... es tut mir leid.", meinte er und schaute kurz weg, dann sah er sie wieder an. «

legt Angie auf ihr Bett

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Mi Jul 09, 2014 9:30 am



Angelina de la Martinez





» Als sie bemerkt hatte, dass sie die Treppe hinunter gekommen waren, entspannte sie sich langsam, aber Tränen rannen immer noch ihre Wangen hinunter. Sie fühlte sich mies... Sie hätte es ihm wirklich früher sagen sollen... Sie war so ein Idiot...
Sie fand es toll von Evan, dass er so für sie da war. Dass er sie in ihr Zimmer tragen würde, hatte sie nicht erwartet. Sie fand Evan unglaublich süß, wie er sich um sie sorgte und dass er das tat bemerkte sie. Es steigerte die Schuldgefühle in ihr nur.
Sie hatte die Augen inzwischen schon geöffnet und hatte es in seinem Blick gesehen, dass er sich Sorgen machte und das steigerte ihre Schuldgefühle nur noch mehr. Was hatte sie sich nur bei dem allen gedacht, was hat sie da eigentlich angerichtet?
Als sie endlich bei ihrem Zimmer angekommen waren und Evan die Tür aufgemacht hatte, legte er sie auf ihr Bett. Sie sah ihn an und spürte schließlich seine Hände auf ihrem Bauch und ihrer Wange. Sie lächelte ihn leicht an und ihre Augen leuchteten entschuldigend.
Auf ihren Wangen glitzerten immer noch die Überreste der Tränen, auch wenn sie inzwischen fast vollständig aufgehört hatte zu weinen. Sie zitterte immer noch leicht, auch wenn es schon weniger wurde und sie sich fast wieder beruhigt hatte.
Als er sich entschuldigte setzte sie sich auf und direkt neben ihn. Ihre Oberschenkel berührten sich und sie nahm wieder seine Hand und verschränkte ihre Finger mit seinen. Zuerst hatte sie ihren Blick darauf und schließlich hob sie ihn zu seinem Gesicht.
"Ich hab den Fehler gemacht und nicht du. Ich hätte dir alles vorher sagen sollen...", sagt Angie leise und drückte kurz seine Hand. "Du hast überhaupt nichts falsch gemacht.", fügte sie noch hinzu und gab ihm einen liebevollen Kuss auf die Wange.
"Danke"
Sie legte ihren Kopf an seine Schulter und hob schließlich den Kopf, damit sie ihm wieder in die Augen sehen konnte. Das Gefühl von vorhin In der Mensa war noch lange nicht verschwunden und im Moment fühlte sie es sogar stärker als je zuvor.
Das Verlangen ihn zu küssen machte sich wieder in ihr breit und sie biss sich auf die Unterlippe. Kurz senke sie den Blick, bevor sie ihn wieder ansah, mit immer noch schuldbewusstem und entschuldigendem Glänzen in den dunkelbraunen Augen.«


mit Evan in ihrem Zimmer



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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Mi Jul 09, 2014 9:20 pm

Evan Chatow




» Noch immer zitterte sie und die Besorgnis, die in sich in seinen Augen spiegelte, wuchs. Er sah die feuchten Spuren ihrer Tränen nach wie vor auf ihren zarten Wangen, doch mit seinem Daumen, strich er sie weg. Auch wenn sie so aus seinem Blickfeld waren, würde er das Bild nicht vergessen. Seitdem sie befreundet sind hatte er sie nie weinen sehen. Nie. Auch von ihrer Höhenangst hatte er nichts gewusst. Eigentlich wusste er nichts über ihre Ängste oder ihre Schwächen - außer halt jetzt die Höhenangst. Er wusste noch nicht mal, warum sie hier war.
Nachdenklichkeit lag in seinem Blick. Lag es an ihm, dass sie mit ihm über sowas nicht sprach? Vielleicht hatte er ja irgendwas falsch gemacht, weshalb sie über sowas nicht sprach. Denn mal ehrlich - schüchterte er sie ein? Denn... perfekt war er ja nicht. Er rauchte, trinkte und hatte sich früher nur geprügelt. Ist von mindestens drei Schulen geflogen und sein Vater hatte ihn in das Heim hier abgeschoben, weil er keinen Bock mehr auf ihn und sein Verhalten hatte. Also konnte er das schon mal ausschließen - oder? Und all das wusste Angie. Und was wusste er? So gut wie nichts. Doch für ihn würde es nur schlimmer werden, wenn er weiter darüber nachdachte, also versuchte er es zu lassen. Irgendwie. Seufzend sah er zu ihr runter und lächelte sie leicht an.
Nach seinen Worten richtete sie sich auf und setzte sich ziemlich dicht an ihn ran und nahm erneut seine Hand. Sie meinte, dass sie den Fehler gemacht hätte und nicht er und sie entschuldigte sich. Evan konnte darauf nur den Kopf schütteln, er kam auch nicht dazu, etwas zu sagen, weil sie ihn dann schon auf die Wange küsste und 'danke' sagte. Kurz schloss er die Augen und genoss den kurzen Kontakt mit ihren Lippen, erst als sie sich wieder löste öffnete er die Augen und wollte sie anschauen. Jedoch sie hatte ihren Kopf bereits auf seinen Schultern gebettet. Aber nur für einen kurzen Moment und sie schaute ihn wieder an. Sein Blick glitt zu ihren Lippen, als sie sich auf ihre Unterlippe biss. Dann sah er sie wieder an. Erwiderte ihren unschuldigen Blick und hielt ihre Hand, wobei sein Daumen wieder ihren Handrücken streichelte.
Evan hob seine freie Hand und legte sie auf ihre Wange und kam ein Stück näher an ihr Gesicht. Sie waren sich jetzt so nah, dass er ihren Atmen auf seinem Gesicht spüren konnte. Seine Hände fingen leicht an zu zittern. Sein Gehirn schaltete sich aus und es war, als wären da nur er und sie. Dann küsste er sie. «

Mit Angie auf ihrem Bett

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Mi Jul 09, 2014 10:38 pm



Angelina de la Martinez





» Er hatte ihr vorhin die Tränen von der Wange gewischt und sie sah ihn versucht lächelnd an. Doch die Schuldgefühle brannten immer noch in ihr und ihr gelang das leichte Lächeln nicht so ganz. Sie senkte ihren Blick.
Wieso hatte sie ihm nicht einfach schon viel früher alles erzählt, wieso hatte sie immer darüber geschwiegen. Es hätte ihr doch nicht weh getan, wenn sie ihm ihre Schwächen verraten hätte, es hätte ihr das heute sogar erspart...
Er müsste sich nicht wegen ihr schuldig fühlen...
Sie hatte ihm ja auch noch nie wirklich erzählt, wieso sie hier war. Sie hatte ihm nie gesagt, warum sie in dieses Heim gekommen war. Von ihrer Vergangenheit wusste er auch so gut wie nichts. Aber dennoch: Angelogen hatte sie ihn nie.
Er wusste nichts von ihrer Zwillingsschwester, nichts von ihrer Mutter, nicht wie die beiden gestorben waren. Dass sie einmal viel Geld hatte, wusste Evan auch nicht und dennoch schien er sie zu mögen. Eigentlich für sie nicht verständlich...
Sie kannte Evan sehr gut, er schwieg nicht über sich. Sie wusste, dass er rauchte, dass er trank.  Sie wusste, dass er von seinem Vater in das Heim gesteckt wurde, dass er von Schulen geflogen war und dass er sich geprügelt hatte.
Dass er den Kopf schüttelte, als sie sich selbst die Schuld gab, bemerkte sie zwar, ging jedoch nicht weiter darauf ein. Sie fühlte sich immer noch schuldig und er würde auch nichts daran ändern, sie war einfach dumm gewesen nicht früher den Mund aufzumachen.
Als er seine Hand an ihre Wange legte, während er mit der anderen ihre streichelte kam wieder dieses bekannte Kribbeln in ihr hoch und sie hatte das selbe Gefühl wie vorhin in der Mensa, wenn nicht sogar noch stärker.
So hatte sie bis jetzt noch nie in seiner Gegenwart gefühlt und sie kannte ihn schon lange, wieso wurde das jetzt plötzlich so anders?
Als er näher kam begann ihr Herz zu rasen und schließlich küsste er sie. Überrascht erwiderte sie den Kuss und schloss die Augen. Das Kribbeln breitete sich in ihrem ganzen Körper aus und Schmetterlinge schienen in ihrem Bauch zu fliegen.
Nie hätte sie gedacht, dass sie so in der Gegenwart von Evan fühlen konnte, doch es fühlte sich richtiger an als bei jedem anderen Jungen.«


mit Evan in ihrem Bett



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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Do Jul 10, 2014 11:05 am

Evan Chatow




» Evan musste hart schlucken, als er ihre Schuldgefühle sah - selbst ein Blinder hätte es nicht übersehen können, dass sie sich schuldig fühlte. Und das traf ihn. Angie hatte keinen Grund sich schuldig zu fühlen; er hatte sie schließlich auf den Schlossturm gebracht und nicht anders rum. Auch wenn er von ihrer Höhenangst gewusst hätte, würde das nichts an der Tatsache ändern, dass sie nicht schuld war. Jedenfalls nicht in seinen Augen. Angie schien da anderer Meinung zu sein.
Jedoch verstand er nicht recht, weshalb sie sich an der ganzen Sache die Schuld gab. Reichte es nicht, dass er ihr sagte, dass es nicht so war? Sah nicht so aus. Er versuchte sie anzulächeln und die Besorgnis in seinen Augen verschwinden zu lassen. Doch es wäre einfacher gewesen die Sonne zu berühren, als das. Ein Seufzen kam über seine Lippen und er schaute ihn in die Augen.
In dem Moment, als sich ihre Lippen berührten, spürte er wie sein Herz mit Hämmern gegen seine Brust schlug. Die Leere in seinem Kopf füllte sich mit ihrem Namen und den Sachen, die sie gemeinsam gemacht hatten. Es fühlte sich an, als würde etwas in seinem Inneren explodieren und ein wohlige Wärme hinterlassen. Er rutsche näher – wenn das überhaupt möglich war – an sie heran und vertiefte den Kuss.
Es fühlte sich so anders an mit Angelina. Nicht wirklich falsch, aber auch nicht richtig. Dennoch, das Gefühl was sich in ihm ausbreitete, war stärker als die Zweifel, die in ihm aufkamen. Seine Hand legte sich an ihren Nacken und kurz drückte er ihre Hand.
Was sie da taten, war völlig verrückt. So absurd. Seit er hier war, wurde Angie zu seiner besten Freundin, doch er hätte nie gedacht, dass ihre Berührungen so was bei ihm auslösen könnten. Dass sie ihn solche Sorge verspüren lassen konnte, hätte er nicht für möglich gehalten und doch war es so.
Aber plötzlich erschien es so, als würde sie der Teil in seinem Gehirn erheben, der Angst hatte sie zu verlieren. Ruckartig löste er sich von ihr und sprang vom Bett auf. Er hatte schon zu viel versaut. Zu viel verloren durch seine Art. Er wollte nicht, dass dasselbe mit Angie passierte. In seinen Augen lag momentan so viel – in ihm herrschte ein Sturm, den er nicht unter Kontrolle bringen konnte. Eine Seite wollte das hier mit Angie tun, ein anderer hatte schreckliche Angst, sie zu verletzen. Und ganz hinten Schrie eine Stimme, dass er es wieder vollkommen versaut hatte.
,,Angie…“, flüsterte er und schaute sie verzweifelt an: ,,Was tun wir hier eigentlich?“
«

In Angies Zimmer


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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Do Jul 10, 2014 12:22 pm



Angelina de la Martinez





» Diese Besorgnis in seinen Augen brannten ihr Löcher in die Haut. Sie wollte nicht, dass er sich sorgen machte, auch wenn sie das irgendwie süß von ihm fand. Es war lieb, dass er sich um sie sorgte, doch dennoch wollte sie es nicht.
Als er versuchte sie anzulächeln versuchte sie dieses Lächeln auch zu erwidern, was ihr allerdings nicht sonderlich gut gelang. Sie hatte immer noch Schuldgefühle und sie wusste, dass Evan es wusste und dass er dagegen war.
Auch wenn er sagte, dass sie nicht schuld war, sie war sich dennoch sicher, dass sie es hätte verhindern können, was da oben passiert war, wenn sie es ihm nur früher anvertraut hätte, dass sie Höhenangst hatte.
Sie nahm sich einfach fest vor, ihm alles zu erzählen. Und wenn sie alles sagte, meinte sie auch alles. Sie wollte ihm den Grund erzählen, warum sie hier war, sie wollte ihm erzählen, wer sie eigentlich wirklich war und woher sie kam.
Sie wollte ihm nicht mehr alles verheimlichen, weil sie das Gefühl hatte, vor ihm nichts mehr verheimlichen zu müssen. Er war hier ihr bester Freund, sie hatten sich immer gut verstanden und nie hatte es Geheimnisse gegeben.
Nur hatte Angie einiges verschwiegen.
Während sie sich küssten hielt sie die Augen geschlossen und legte ihre freie Hand auf seinen Oberschenkel. Dieser Kuss und die Gefühle, die dabei in ihr auf kamen, verdrängten all die Sorgen und Schuldgefühle, die sie gerade noch hatte.
Es fühlte sich zugleich richtig und falsch an, da sie nie gedacht hatte, dass ihr bester Freund einmal mit ihr hier sitzen würde und sie sich küssten. Aber war es nicht das gewesen, was sie sich schon den ganzen Tag gewünscht hatte?
Als er sich von ihr löste und aufsprang sah sie erschrocken zu ihm hoch und Bedauern spiegelte sich in ihren Augen wieder, während sie ihn ansah.
Evan fragte, was sie hier eigentlich taten und Angie zuckte leiht und unsicher mit den Schultern. "Ich weiß nicht... aber es fühlt sich richtig an...", sagte sie und senkte den Blick zu seinen Füßen.
Dieser Blick in seinen Augen, diese verzweifelte Stimme, die zerrissen sie. Sie hatte es gerade noch so schön gefunden ihn zu küssen und schon war alles vorbei. Schon fragte er, was sie eigentlich taten... Sie verstand es nicht ganz.
Er hatte sie geküsst, es schien okay zu sein... Doch was war jetzt? Er will dich nicht Angie, bilde dir so etwas nicht ein!, schrie eine Stimme in ihrem Hinterkopf, die sie versuchte zu ignorieren, was ihr allerdings nur teilweise gelang.
Sie hob den Blick wieder zu seinem Gesicht, in ihren Augen lag Trauer und Unsicherheit. Doch die Frage blieb: was taten sie hier eigentlich? Bis jetzt waren sie immer Freunde gewesen, doch das schien sich geändert zu haben...
Wohin führte das alles?«


mit Evan in ihrem Zimmer



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Evan

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Do Jul 10, 2014 1:20 pm

Evan Chatow




» Als sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel legte, richtete er sich kurz auf. Doch den Kuss unterbrach er nicht. Sein Atem kam stockend und die Hand an ihrem Nacken, rutschte tiefer, bis seine Hand an ihrer Hüfte war, um sie noch näher an ihn zu ziehen. Er genoss den Kuss und den enger Kontakt mit Angelina.
Doch in dem Moment, in dem sich sein Gehirn wieder einschaltete und die Angst ihn ergriff, fingen seine Hände an zu zittern. Sein Herz schlug schneller, ja. Zum einen, weil er immer noch das Kribbeln spürte – anderseits, weil er sich verfluchte für das was er getan hatte. Aus Angst, dass er ihr noch mehr weh tun könnte. Evan hatte gesehen, wie sehr die Höhe ihr zu setzte und er redete sich ein, dass es genauso war, nur doppelt so schlimm, wenn er sie verlassen würde. Und ob er sie noch mal so sehen konnte…
Die Trauer und die Enttäuschung in ihren Augen, setzen ihm zu. Es war wie ein Messer, was immer und immer wieder in sein Herz stach und dieses Gefühl wurde immer schlimmer, umso länger er sie ansah. Doch er war nicht blind. Er konnte den Schmerz sehen, den ER verursacht hatte. Er war so dumm… zu glauben, dass er sie im Laufe ihrer Beziehung verletzen würde, war falsch. Evan hatte sie jetzt, in diesen Moment, verletzt.
Als sie meinte, dass es sich richtig anfühlte, konnte er sehen, dass er alleine mit seiner Angst war. Dennoch teilte er ihre Meinung. Es fühlte sich richtig an. So verdammt gut. Und in ihrem Blick konnte er sehen, dass sie sich jetzt mies fühlte.
Noch mal ging er zu ihr und legte seine Hände auf ihre Knie: ,,Angie… Hör’ auf dir Gedanken zu machen….“, murmelte er und schaute kurz auf seine Hände, dann sah er zu ihr auf: ,,Du glaubst gar nicht, wie sehr ich dich will. Aber…“, wieder stand er auf.
Wie sollte er das jetzt sagen? Ohne das er sie noch mehr verletzte. Aber wie er sich selber kannte, würde er sie früher oder später wieder verlieren. Und das machte ihm Angst.
,,Ich will dich nicht verlieren, durch irgendeine Dummheit, die ich anstelle…“, erklärte er ihr und schaute sie wieder an. «

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Do Jul 10, 2014 2:16 pm



Angelina de la Martinez





» Es fühlte sich gerade alles seltsam an...
Mit ihm in diesem Zimmer zu sein, zu wissen, dass sie nicht geträumt hatte, dass sie sich gerade geküsst haben. Sie wusste nicht, ob sie das gut oder schlecht fand. Einerseits fand sie das Küssen einfach schön und würde es gerne wieder tun.
Aber andererseits hatte sie bemerkt, dass irgendwas mit Evan nicht stimmte und sie machte sich sorgen, dass es an ihr lag, dass er jetzt aufgesprungen war. Vielleicht hat sie irgendwas falsch gemacht?
Voller Sorge und Unsicherheit in ihren Augen sah sie Evan an und wusste nicht genau, was das jetzt noch werden sollte.
As er wieder zu ihr kam und seine Hände auf ihre Knie legte, legte sie zögerlich ihre Hände darauf und sah ihm in die Augen. Er sagte, dass sie aufhören soll sich Gedanken zu machen, doch das konnte sie nicht.
Genau so wie sie sich die Schuld an dem Vorfall im Turm gab, gab sie sich die Schuld daran, dass er nun aufgesprungen war. Irgendwas musste doch gewesen sein, warum er sie nicht weiter geküsst hatte.
Als er den Grund sagte und wieder aufstand, wollte sie seine Hände festhalten, doch er war schon aufgestanden. Als er fertig sprach weiteten sich ihre Augen überrascht und sie stand ebenfalls auf.
Sie ging direkt auf ihn zu und schlang ihre Arme um seinen Oberkörper.
"Wenn ich nicht absolut sicher wäre, dass ich mit dir mehr eingehe will, als Freundschaft, würde ich es auch nicht tun.", sagte sie und ließ ihn los.
Sie nahm wieder seine Hand und verschränkte ihre Finger mit den seinen. "Und ich will das. Ich will das und ich weiß, wie du bist, ich weiß worauf ich mich einlasse.", sagte sie mit einem leichten Grinsen im Gesicht.
"Ich weiß, wie du bist und ich weiß, dass du es nie schaffen könntest mich zu verlieren.", flüsterte sie leise und sah ihm in die Augen. "Wie dumm du dich auch anstellst...", fügte sie mit einem kleinen Lächeln noch hinzu und blinzelte liebevoll.«


mit Evan in ihrem Zimmer



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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Fr Jul 11, 2014 9:11 pm

Evan Chatow




» Er hatte sich leicht an den Schrank gelehnt und schaute sie nicht an. Evan wusste welcher Schmerz und welche Verwirrung in ihren Augen lagen. Und er wollte nicht noch mal sehen, wie sie so verzweifelt war, wie auf dem Turm, als ihre Höhenangst sie gepackt hatte. Dieses Gesicht und die Tränen wollte er nicht mehr sehen. Also hatte er seinen Blick auf ihre Füße gesenkt.
Ja, er sah, dass sie aufstand - doch er hätte nicht damit gerechnet, dass sie zu ihm kam. Ihre Arme schlangen sich um ihn und um sein T-Shirt, sodass es sich auf seiner Brust spannte. Angelinas Worte, ließen sein Herz stocken und er sah zu dem Mädchen runter. Meinte sie das wirklich ernst? Sie wollte mit ihm mehr als Freundschaft eingehen? Unsicher, aber zugleich voller Freude, schaute er auf ihren Kopf. Ihre Augen sah er ja nicht, denn sie war an seiner Brust und schaute ihn nicht an. Seine Hände glitten an ihre Hüfte und er schloss seine Arme um sie. Schloss kurz die Augen und genoss es. Angie schien seine Worte genau so aufzunehmen, wie er gehofft hatte, nicht wie er gefürchtet hatte. Und dafür war er ihr dankbar. Ziemlich sogar. Für ihn wäre es tausend mal schlimmer gewesen, hätte sie sich jetzt von ihm abgewandt.
Jedoch nahm Angie seine eine Hand und löste sie so von ihrer Hüfte. Und er wollte das genauso wie sie. Er wollte Angelina.
Ihre folgenden Worte jagten einen warmen Schauer durch seinen Körper. Angie wollte das.
Evan schaute mit halbgeschlossenen Lidern zu ihr herunter: ,,Wenn du das wirklich willst, gibt es kein Flüchten mehr vor mir. Du wirst mich immer an der Backe haben - glaubst du wirklich, dass du dir das zutraust?", fragte er sie und lächelte charmant.
Er löste seine andere Hand, die er noch an ihren Hüften hielt und strich ihr ihre lockigen Haare zurück. Leicht beugte er sich zu ihr runter und küsste ihren Hals, löste sich dann von ihr und strich noch mal sanft mit Fingern über die Stelle, die er zuvor geküsst hatte.
,,Du wirst mich nie wieder los - und ich werde nicht aufhören können, dass zu tun…", grinste sie frech an und küsste dann ihre Schläfen, erst die Linke, dann die Rechte. «

Bei Angie

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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Sa Jul 19, 2014 5:57 pm



Angelina de la Martinez





» Schweigend hielt Angie immer noch die Hand von Evan und ein warmes Prickeln fuhr von ihrer Hand durch ihren Ganzen Körper und es zauberte ihr ein liebevolles Lächeln auf das Gesicht, als sie den Blick hob und ihm in die Augen sah.
Sie legte den Kopf an seine starke Schulter, als er sie an der Hüfte fasste und schloss kurz die Augen um seinen Duft einzuatmen. Ihr Lächeln hielt stand und als sie wieder die Augen öffnete und den Kopf hob, um ihn anzusehen, blitzten sie.
Als er die andere Hand auch noch von ihrer Hüfte löste und ihr die lockigen Haare aus dem Gesicht strich schloss sie die Augen. Jede seiner Berührungen löste etwas in ihr aus, es gab ihr Halt und Wärme und seine sanfte Art zog sie noch mehr in seinen Bann.
Als er sprach, öffnete sie erneut die Augen und legte ihre zweite Hand auf seine an ihrem Hals, über der Stelle, auf die er einen Kuss gehaucht hatte. Liebevoll strich sie mit ihren Daumen über seinen Handrücken und lächelte leicht.
„Ich traue es mir zu, noch mehr als das, ich will es, ich will deine Nähe, ich will, dass du bei mir bist. Ich will dich nie wieder loswerden und ich will noch viel mehr Küsse von dir. Ich will…“, sagte sie und schluckte leise, „… dass dieser Moment niemals vorbei geht.“
Das Mädchen stellte sich leicht auf die Zehenspitzen, löste ihre Hände und verschränkte sie in seinem Nacken. Ihr Gesicht näherte sich langsam seinem und sie konnte seinen Atem auf ihrer gebräunten Haut spüren.
Sanft drückte sie ihre Lippen auf die seinen und schloss genießerisch die Augen. Ihr Kuss war weich und sie spürte die Wärme seiner Lippen an den ihren. So sanft der Kuss gewesen war, so wurde er jetzt fordernder und sie rückte mit ihrem Körper noch näher an Evan heran, genoss seine Wärme und seine Nähe, seine bloße Anwesenheit ließ Schmetterlinge in ihrem Bauch frei.


küsst Evan



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BeitragThema: Re: Zimmer 004   So Jul 27, 2014 12:20 pm

Evan Chatow




» Sein Atem kam stockend, als sie ihren Kopf an seine Schulter legte. Für einen Moment schloss er die Augen und gab sich der Vorstellung hin jetzt hier bei Angie zu sein und sie nie mehr gehen zu lassen. Kurz setzte sein Herz aus, schlug dann doppelt so schnell weiter. Mit einem Lächeln löste sie ihren Kopf von seiner breiten Schulter und schaute zu ihm auf.
Auch bei ihm bildete sich ein Lächeln, viel sanfter als sonst. Das Kribbeln was zunächst an der Stelle erschien, an der sie ihre Hand auf seine legte, zog sich durch seinen ganzen Körper und hinterließ einen wohlig, warmen Schauer.
Bei ihren Worten schloss er die Augen und ließ sie in sich zergehen. Angie wollte das hier. Sie wollte das hier mit ihm. Und verdammt... ihm ging es genauso. Es war, als wäre jetzt etwas gefühlt was vorher unendlich leer war. Während ihr Daumen über seine Handfläche strich, streichelte er sanft ihre Hüfte mit seiner Hand, die dort ruhte. Als er dann die Augen öffnete, war ihr Gesicht so dicht an seinem, dass er sich zusammenreißen musste, sich nicht sofort auf ihre Lippen zu stürzen. Stattdessen sah er ihr einfach in die Augen. Schließlich küsste sie ihn und er vergaß beinahe zu atmen.
Angies Kuss war so unglaublich sanft und sie wirkte dabei so unschuldig. Es brachte ihn fast um den Verstand. Doch schon spürte er, wie sie mehr forderte und näher an ihn heran rutschte. Die Hand, die an ihrem Hals ruhte, glitt an ihren Hintern, wobei er sie noch ein Stück an sich heran zog. Auch Evan vertiefte den Kuss und genoss jede Sekunde, die er mit Angie verbrachte. Die Angst, die er zuvor hatte war verschwunden. Zurück war nur das warme Gefühl geblieben, was entstand, wenn Angie ihn berührte. «

Küsst Angie


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BeitragThema: Re: Zimmer 004   So Jul 27, 2014 7:40 pm



Angelina de la Martinez





» Mit geschlossenen Augen sog sie seinen Geruch ein und ein Lächeln huschte über ihre Lippen, als er mit seiner Hand ihre Hüfte streichelte. Er sagte nichts, aber das war auch nicht wirklich nötig, es war alles gesagt.
Als sie den Kopf hob und sein sanftes Lächeln sah durchfuhr sie die Zuneigung zu diesem Jungen und sie würde ihn am Liebsten nie wieder loslassen. Sie hatte sich vorher nicht vorstellen können jemanden zu lieben, schon gar nicht ihren besten Freund.
Aber wie sie hier so standen, konnte sie sich gar nichts anderes mehr vorstellen. Es ist befremdlich und gleichzeitig auch so wundervoll. Sie fühlte sich unglaublich zu ihm hingezogen, sie würde ihn am Liebsten noch einmal küssen.
Zögerlich ließ sie von ihm ab und stellte sich wieder hin. Es war unkomfortabel, dass er so viel größer war als sie. Zum Küssen musste sie sich also immer auf die Zehenspitzen stellen. Als sie nun wieder vor ihm stand sah sie ihn schüchtern an.
Sie biss sich auf die Unterlippe und sah ihn von unten herauf an. Sie sah auf die Uhr und riss leicht die Augen auf. "Oh... es ist schon nach vier, die anderen werden bald kommen.", kicherte sie schüchtern und lächelte.
So schüchtern kannte sie sich selber gar nicht, doch bei Evan fühlte sie sich irgendwie wie ausgewechselt. Obwohl sie ihn jetzt schon so lang kannte, fühlte es sich jetzt an, als wäre er ein ganz neuer Mensch.
Kurz warf sie Evan wieder einen liebevollen Blick zu bevor sie erneut seine Hand nahm und diese einzige Berührung ein Lächeln in ihr Gesicht zauberte.«


HANDLUNG




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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Mo Jul 28, 2014 6:43 pm

// Ich weiß nicht, ob Off-Posts hier erlaubt sind, aber ich wollte kurz fragen, ob Aryn euch stören dürfte/sollte oder sie eher noch warten sollte oder so, falls ihr noch Zeit braucht
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BeitragThema: Re: Zimmer 004   Mo Jul 28, 2014 8:22 pm

//bitte schreib uns zukünftig eine PN wenn du etwas fragen willst ^^ aber danke, dass du überhaupt fragst. Von mir aus kann sie schon rein kommen, die Reaktion ist dir überlassen

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