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 Zimmer 104

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Kiara

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BeitragThema: Zimmer 104   Di Jun 24, 2014 9:06 pm

Das Zimmer hat weiße Wände und einen hellbraunen Boden, sodass er neutral wirkt. Auf der linken und rechten Seite stehen jeweils ein Hochbett und daneben ein Nachtkästchen.
Ein großes Fenster lässt viel Licht in den Raum, kann jedoch aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet werden.
Neben jedem Hochbett steht ein großer Schrank, den sich jeweils zwei Kinder teilen müssen.

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Kyle

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Sa Aug 02, 2014 4:36 pm




Robin


Langsam ging er die Flure entlang und suchte nach seiner Zimmernummer. Komischer weise hatte Robin sich hier gut zurecht gefunden und kein Problem damit gehabt die Jungsseite des Heims zu finden, obwohl tief in seinem innern auch gerne mal auf die Mädchenseite gehen wollte. Kurz schüttelte er seinen Kopf und zog seine Unterlippe an seinen Piercings in seinen Mund. Nun stand er vor seiner Zimmertür. 104. Das wird jetzt dein neues Zuhause sein, Robin., dachte er sich und war etwas nervös. Schließlich wusste er ja nicht, dass er mit diesem komischen anderen Jungen Rei alleine in einem Zimmer sein würde. Er schulterte seine Tasche mit seinen Sachen und drückte die Türklinke hinunter. Sie harkte etwas, doch das störte Robin nicht weiter. Nun stieß er die Tür ganz auf und Licht kam ihm entgegen. Der große Junge ging hinein und schaute sich um. Nirgendwo waren andere Sachen von anderen Leuten zu sehen. Robin suchte sich ein Bett aus, dass nahe am Fenster war. Er schmiss seine Tasche auf das untere Bett und ging zum Fenster hinüber. Es gab im Moment hier nicht viel zu sehen, deshalb machte er sich gleich daran seine Sachen in den Schrank einzusortieren.







kommt aus der Mensa


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Akuma

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Di Aug 26, 2014 10:16 pm

Von den Mädchenzimmern
Antonia schleppte mich zu einem Zimmer und ich sah mich um. Ein Junge saß einsam hier und sortierte seine Sachen ein. Ich sah ein wenig fragend zu Antonia. Was genau sollte ich hier? Vielleicht wohnen. Oder doch nicht? Schließlich schien es hier das Problem mit der Frau von eben noch zu geben. Misa sah mich ein wenig skeptisch an, als ich Antonias Hand vorsichtig von meiner nahm. Schließlich nickte sie dem Jungen zu.
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BeitragThema: Re: Zimmer 104   So Aug 31, 2014 6:14 pm




Antonia


Das Mädchen führte Rei in das Zimmer und zog ihn hinein. Als er ihre Hand von seiner löste, schaute sie ihm dabei zu und starrte auf seine und ihre Hand. Es war so perfekt gewesen. Seine große Hand hatte ihre zierliche Hand umschlossen. Seine Hände waren groß mit langen Fingern und sie waren warm. Sie sah traurig auf und schaute Rei in die Augen. Dann drehte sie sich um und schaute den Jungen der noch im Raum stand und seine Sachen ausräumte. Antonia überlegte, was sie dem Jungen aus der Mensa noch zeigen sollte. Sie überlegte und schaute sich an der Wand fest. Mhmm…ich glaube ich sollte ihm noch sagen, dass er hier schläft. Und dann vielleicht noch den Musikraum..., dachte sie und überlegte.







ist mit Rei unterwegs









Robin


Robin packte nach und nach seine Sachen aus. Er merkte erst, dass ein Mädchen und ein Junge in das Zimmer, als sie breite durch die Tür getreten waren. Robin drehte sich um und sah sie an. Der Junge war groß und blond und das Mädchen war klein und ebenfalls blond. Das Mädchen und den Jungen hatte er kurz in der Mensa gesehen, aber hatte sich nicht weiter um sie gekümmert.
Als Robin fertig war schob er seine Reise-Tasche unter sein Bett und ging an den beiden vorbei. Tschau. , sagte er beim gehen und ging aus dem Zimmer. Er machte sich jetzt auf den Weg zum Musikraum. Vielleicht konnte er dort Schlagzeug spielen.

----->Zum Musikraum









geht in den Musikraum


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Akuma

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Mo Sep 15, 2014 10:52 pm

Ich bemerkte natürlich Antonias Blick, ebenso wie Rei dies tat. Doch gekonnt reagierte der Junge kein Stück. Warum auch? Er war nicht an anderen Leuten interessiert. Er redete ja nichtmal. Auch nicht auf japanisch. Doch immerhin verstand er mich und Antonia nicht. So konnte ich ungestört mit dem Mädchen reden. Und das musste ich wohl, denn sonst hätte sie ein Problem. Naja... Problem nicht ganz, eher wäre sie verletzt.
"Antonia... kann es sein, dass du dich ein wenig in Rei verguckt hast?", fragte ich daher ruhig und freundlich, nachdem Robin, der Neue hier, das Zimmer verlassen hatte.
Für das Mädchen hoffte ich auf eine ehrliche, negative Antwort... das hoffte ich wirklich. Schließlich wäre sie dann auch glücklicher.
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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Mi Sep 17, 2014 7:16 pm




Antonia


Das Mädchen, welches Rei in der Mensa eine Backpfeife gegeben hatte, sprach sie nun an. Anscheint war es ihr aufgefallen, dass Antonia einen Funken Interesse an dem außergewöhnlichem Jungen hatte. Ist es denn so offensichtlich? , fragte sie sich und sah Misa in die Augen. Ich bin mir noch nicht sicher. Er ist anderes als die anderen Jungs, die ich kenn..., gestand sie mit einen Seitenblick auf den Jungen, der sie zum Glück nicht verstand. Sie redete sonst nie so offen über Ire Gefühle. Doch mit Misa konnte sie das.
Dann kam Antonia der Gedanke, dass vielleicht das Mädchen auch etwas von Rei wollte und plötzlich fühlte sich Antonia wie jemand, der einem Mädchen die Typen ausspannte. Es tut mir leid, wenn du vielleicht…etwas…., sie stotterte vor sich hin. Es war ihr so unangehm. Sie schaute Hilfesuchend zu Rei, der verstand ja aber kein Wort. Wie konntest du nur so blind sein?! Natürlich sind die beiden zusammen! In der Mensa hat man das doch eindeutig gesehen! Misa gefällt es nicht, wenn ich etwas mit ihrem Freund mache! , dachte sie sich verlegen und biss sich auf die Unterlippe. Es tut mir leid, wenn du jetzt denkst, dass ich ihn dir ausspannen will. Ich hatte keine Ahnung, dass ihr zusammen seit.








HANDLUNG


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Akuma

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Mi Okt 01, 2014 9:08 pm

Antonia sah kurz zu Rei und nickte dann. Ich verstand sie gut. Er war wirklich anders. Aber auch verletzend. Genau diese Kombination hatte mich damals auch angezogen. Doch nun nicht. Er hatte mich zu sehr verletzt. Aber vielleicht hatte das Mädchen tatsächlich mehr Glück? Ich wollte ihr nicht im Weg stehen. Aber dennoch brauchte sie eine Warnung. Allerdings nahm sie meinen Fragegrund falsch auf. Ich schüttelte den Kopf.
"Nein. Wir sind nicht zusammen. Nicht mehr. Du hast also freie Bahn.", lächelte ich und mein Blick fiel auf die Uhr.
"So spät schon? Verdammt... ich hab den Termin vergessen!"
Ich schnappte mir Rei und Antonia und steuerte sofort Miss Browns Büro an.

Tbc: miss Browns Büro (oder so)
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BeitragThema: Re: Zimmer 104   So Okt 05, 2014 11:39 am




Antonia


Antonia war etwas erleichtert, über die Antwort von Misa. Jedoch schwang in dem Ton des Mädchens Trauer und Schmerz mit, was Antonia wieder verunsicherte. Was hat er ihr nur angetan, dass sie so viel Trauer in sich trägt? , fragte sie sich und sah Misa tief in die Augen.
Plötzlich wurde sie am Arm gerissen und in das Büro von Miss Browns geschleift. Auf ihrem Weg zu der Direktorin sah sie sich Rei an. Auf den ersten Blick, sah er wirklich nicht so aus, dass er einem Mädchen so sehr weh tun würde. Doch als Antonia genauer hinsah, sah sie einen Junge, der wahrscheinlich wusste, dass er gut aussah und sich das vielleicht auch manchmal zu nutze machte. Vielleicht hatte sich das schüchterne Mädchen ja auch in ihm getäuscht und er war in Wirklichkeit genauso wie all die anderen Kerle. Wenn er ihr doch nur zeigen könnte, dass er wenigstens Gefühle hatte. Und am besten noch für sie.


------> Büro Miss Brown





geht zu Miss Brown


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June

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Di Feb 03, 2015 4:20 am

Dwayne Fenders

Dwayne hatte immer noch seine Finger mit Kats verschränkt. Wieso denn auch nicht? Wenn es stimmte, waren die beiden jetzt offiziell, oder eher inoffiziell, nachdem hier eine strenge Geschlechtertrennung herrschte, zusammen. Oder wie auch immer man das nannte. Er kannte sich damit nicht wirklich aus, er hatte noch nie solche Gefühle gehabt, wie er sie für Kat empfand. Sie brachte ihn zum Lächeln. Er blickte zurück, weil er das Gefühl hatte, sie zu lange nicht gesehen zu haben, nur um sich zu vergewissern, dass sie wirklich noch da war. Was eigentlich vollkommen lächerlich war, da er ja ihre Hand hielt. Und trotzdem fürchtete er, seine Fantasie spielte ihm einen schrecklichen Streich.
Er drückte die Klinke hinunter, wie immer musste er ein wenig mehr Kraft aufwenden, weil sie hackte, und dann schwang er die Tür auf. Das Zimmer sah aus, wie er es verlassen hatte, nur das jetzt anscheinend mindestens eine Person mehr hier wohnte. Dwayne zuckte mit den Schultern. Es war ihm momentan ziemlich gleichgültig. Keiner befand sich im Zimmer, und irgendwie freute ihn das. Da müsste er nichts groß erklären, wieso er ein Mädchen mitbrachte. Und sie wären alleine. "Willkommen in meinem bescheidenen Heim", meinte er und drehte sich grinsend zu Kat um und machte mit der freien Hand eine ausschweifende Geste.



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Kiara

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Di Feb 03, 2015 9:14 pm

Kat

<--Park

Auch wenn ihr bewusst war, dass man hier eigentlich keinen Kontakt mit dem anderen Geschlecht haben durfte und dass sie jederzeit jemand sehen konnte, löste sie sich nicht von Dwayne. Jetzt, da sie zusammengefunden hatte, wollte sie nicht riskieren, dieses Gefühl der Nähe, Geborgenheit und Liebe zu verlieren, dazu war es viel zu schön.
Sie beobachtete, wie er die Klinke zu seinem Zimmer runter drückte und trat nach ihm in den Raum. Neugierig sah sie sich um, das erste, was ihr dabei auffiel, war, dass es vom Grundriss her genauso wie ihr Zimmer und wie auch alle anderen Zimmer aussah. Nun ja, wie alle Mädchenzimmer, die der Jungs hatte sie ja noch nicht gesehen. Trotzdem hatte sie immer gedacht, dass diese ein wenig anders aufgebaut wären, doch offenbar machte man hier keinen Unterschied. Merkwürdig, wenn man bedachte, dass sonst auch immer so extrem darauf geachtet wurde, dass die Mädchen und Jungen auch wirklich getrennt behandelt wurden.
Trotzdem gefiel es ihr hier, und dass niemand von seinen Zimmergenossen hier war, war natürlich gleich noch viel besser. Sie lächelte und nickte bei seinen Worten.
"Es ist schön hier", sagte sie und meinte es auch so. "Ich hatte es mir... naja, sagen wir mal anders vorgestellt." Sie grinste.
"Und was ist dein Bett?"

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Di Feb 03, 2015 11:59 pm

Dwayne Fenders

Dwayne lächelte Kat an. Hey, es war jetzt seine Kleine, da war nichts dran zu rütteln. Sie gehörte einfach zu ihm. Seine kleine Hexe. Er beobachtete, wie sie sich in dem Zimmer umsah. Dass es aussah, wie alle anderen Räume auch, wusste er selber, aber Kat anscheinend nicht.
"Was hast du dir denn vorgestellt?", fragte er grinsend, "etwa eine stinkende Männerhöhle, überall Dreck und demolierten Möbeln?" Er hatte seinen Humor wieder gefunden, kein Wunder, er freute sich einfach, dass sie gelächelt hatte, es erwärmte ihn.
Und dann kam eine Frage, wie Dwayne sie nur von Kat erwarten konnte.
"Wieso willst du das denn wissen?", sagte er und piekte sie mit dem Finger in die Seite. "Hast du vor, es in nächster Zeit zu nutzen?" Trotzdem zeigte er auf eines der unteren Betten, das relativ leer war. Anscheinend hatte ein neuer das andere untere besetzt. Na dann. Das waren sowieso die besten Plätze. Dwayne sah Kat an. Am liebsten hätte er sie zu seinen Bett gezogen und dort weitergemacht, wo sie aufgehört hatten. Aber er befürchtete, dabei ihren Zorn auf sich zu ziehen. Und er wollte ganz sicher nicht, dass seine kleine Hexe wütend auf ihn war.


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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Do Feb 05, 2015 8:12 pm

Kat

Als Dwayne fragte, was sie sich denn vorgestellt hatte und ein Beispiel nannte, lachte sie. "Genau so in der Art hab ich es mir vorgestellt. Sähe dir auch ähnlicher als das hier", meinte sie scherzhaft. Dann sagte sie ein wenig ernsthafter: "Nein, aber ein wenig mehr Chaos hatte ich mir schon gedacht." Sie grinste.
Auf ihre Frage hin, welches der Betten seines wäre, piekte er ihr in die Seite, was sie sofort zusammenzucken ließ. "Nein, böser Junge!", lachte sie und antwortete dann: "Natürlich hab ich es vor zu nutzen. Was denkst denn du, warum ich hier bin?" Sie zwinkerte und näherte sich dann dem Bett, um sich drauf zu setzen.
Dann sah sie zu Dwayne und sah ihn einen Moment lang schweigend an, was sie schon glücklich machte. Wie konnte es sein, dass sie so lange aneinander vorbei gegangen waren und nicht gemerkt hatten, dass zwischen ihnen mehr sein konnte als nur Gleichgültigkeit?
Das Prickeln auf ihrer Haut, die Schmetterlinge in ihrem Bauch und das Brennen ihres Herzens - das konnte doch unmöglich so spontan kommen!
"Ist bequem hier", sagte sie dann und lehnte sich dann lachend zurück, sodass sie mit dem Rücken auf dem Bett lag, ihre Füße dabei noch am Boden waren.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Fr Feb 06, 2015 3:55 am

Dwayne Fenders

Kats Lachen steckte an und so grinste Dwayne breit, als er antwortete. "Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber ganz vermüllen möchte selbst Satan nicht." Er hatte vielleicht keinen Putz- oder Ordnungsfimmel, aber ihn war es durchaus recht, wenn er wusste, wo seine Sachen waren. "Und ich demnach erst recht nicht."
Als er sie piekte, zuckte Kat zusammen und schimpfte ihn. Er konnte es sich nicht verkneifen, erneut zu grinsen, einfach, weil sie ihn amüsierte. Ihre Antwort war irgendwie etwas, was er von einer Kat Barnes erwarten hätte können. Tat er aber nicht und ließ sich deshalb auf die Unterhaltung ein. "Wer ist jetzt das böse Mädchen, huh? Denkst immer nur an das eine, du kleine Hexe!" Er knuffte sie wieder in die Seite, bis sie auf sein Bett zuging. Was macht sie da? Aber das beste Mädchen des Universums setzte sich nur brav darauf und lies sich dann nach hinten fallen. Dwayne kam zu ihr und setzte sich neben sie auf das Bett. "Wenns nicht bequem wäre, würde ich wahrscheinlich am Boden schlafen", bemerkte er und starrte nun neben ihr den Lattenrost des Bettes über ihnen an. Darauf waren vertraut Beleidigungen geschmiert, alle möglichen Obszönitäten und ähnliches, die Dwayne wahrscheinlich auswendig herunterrattern könnte, wenn ihn jemand danach fragte. Das war lächerlich, fast als würden sie auf einer Wiese liegen und in den Himmel schauen, um irgendwelche Wolken oder Sternkonstellationen anzustarren. Ganz in dem Stil deutete er darauf und meinte: "Wunderschön, nicht wahr? Sie haben sich alle Mühe gegeben, dies zu ihrer persönlichen Leinwand von Hass und Ärger werden zu lassen. Siehst du das 'Brown, du dumme Schl*mpe, geh sterben!' ? Meiner Meinung nach das gelungenste. Es repräsentiert die Intelligenz der vorherigen Bewohner dieses Bettes."


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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Fr Feb 06, 2015 9:07 pm

Kat

Sie lachte, als er meinte, selbst Satan würde nicht ganz vermüllen wollen. Nicht, dass sie ihn jemals auch nur annähernd als solchen bezeichnen würde! Er benahm sich zwar vielleicht manchmal wie einer, aber sie wusste, von seiner Grundeinstellung her war er der reinste Engel. Okay, übertreiben musste man jetzt vielleicht auch nicht.
Als er auf ihre Antwort hin meinte, er nun das böse Mädchen sei, grinste sie breit. "Jaja, mein tiefstes Ich zeige ich nur selten, aber sei stolz drauf, du hast meine Geheimnisse enthüllt! Ich bin nur auf das Eine, ich kann an nichts anderes mehr denken!"
Sie fand es wundervoll, mit Dwayne so ungezwungen darüber reden zu können und sich deshalb nicht trotzdem bedrängt bzw. gedrängt fühlen musste.
Oder sollte sie das? Nein, wohl eher nicht.
Bei seiner Bemerkung, dass er am Boden schlafen würde, wäre das Bett unbequem, lachte sie laut. "Das wäre dir sogar zuzutrauen", meinte sie dann scherzend und griff nach seiner Hand, als er neben ihr zum Lattenrost des Bettes sah.
Die Beleidigungen, die dort standen, waren teilweise heftig, doch Kat war niemand, der sich wegen so etwas gestört fühlen würde oder gar aufregen würde. Sie war eben noch kein Erwachsener, der da so pingelig war.
Dwayne wies auf diese hin und Kat nickte, sagte dabei ironisch: "Das ist so wunderschön, Dwayne. Vor allem romantisch, wirklich." Sie grinste.
Schließlich machte er auf die Beleidigung aufmerksam, die an die Brown gerichtet war. "Alle scheinen sie zu hassen. Kein schönes Dasein für sie." Kat zuckte mit den Achseln. "Aber ich verstehe trotzdem nicht, wieso man so etwas schreibt."
Okay, das klang vielleicht ein wenig, als ob sie absolut vorbildlich wäre und nie so etwas tun würde, doch Beleidigungen an das Bett schreiben und "geh sterben" schreiben, das waren zwei unterschiedliche Dinge, wie sie fand.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Sa Feb 07, 2015 11:26 pm

Dwayne Fenders

Dwayne zuckte mit den Schultern. "Ich wette mit dir, die Hölle ist peinlichst sauber aufgeräumt. Sonst könnte der da unten ja nicht seinen Geschäften nachgehen." Er zwinkerte ihr zu und deutete mit dem Daumen zum Boden. Als sie meinte, an nichts anderes denken zu können, machte er ein gespielt überraschtes Gesicht. "Aber Kat!", er sprach ihren Namen anders aus, "wie kannst du so etwas zu einem durch und durch brav und züchtigem Jungen sagen? Soll ich etwa denken, du stellst dir gerade vor, wie wir es miteinander..." Er ließ den Satz offen um mehr Entsetzen einfließen zu lassen hielt sich theatralisch das Herz.
"Was würdest du mir denn noch zutrauen, außer dass ich am Boden schlafe?", fragte Dwayne grinsend und sah Kat dabei sogar an. Er wollte wirklich wissen, was sie so von ihm für einen Eindruck hatte. Dann wandte er den Blick wieder dem Lattenrost zu. "Oh ja, ich bin ein richtiger Romantiker", bemerkte er und meinte das vollkommen ernst. Er sah seine kleine Hexe wieder an. Drehte also quasi den Kopf zur Seite um ihren zu sehen. "Wie gesagt, eine Intelligenzbestie, mein Vormieter. Aber man kann es nicht ändern. Brown hat sich einen schlechten Ruf gemacht und was soll ich sagen? Die meisten verstehen nicht, dass das Heim ohne sie nicht laufen würde, so unbeliebt sie auch sein mag."


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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Di Feb 10, 2015 3:44 pm

Kat

Sie grinste als er seine Theorie zur Hölle äußerte, sagte allerdings nichts dazu, sondern dachte darüber nach. Wie es wohl wirklich dort aussah? Ob es überhaupt eine Hölle gab? Und wenn ja... würde sie dort landen? Verwunderlich wäre es nicht... Andererseits hatte sie noch nie so etwas wirklich schlimmer getan, das musste man auch sagen. Egal, darüber sollte sie nicht jetzt nachdenken.
Er ging auf ihren Kommentar, dass sie von nichts anderem denken könne, ein und spielte ihr ein halbes Drama vor. Kat lachte und meinte dann: "Oh, tut mir schrecklich Leid. Ich sollte das Thema nicht vor dir, einem so unschuldigen Jungen, ansprechen. Das ist ein absolutes Tabu!" Sie schüttelte bedrückt den Kopf.
"Ich werde es in Zukunft unterlassen und entschuldige mich hiermit untertänigst für meine unzüchtigen Gedanken." Kurz spielte sie mit dem Gedanken, sich vor Dwayne zu Knien, um das Theater zu vervollständigen, entschied sich jedoch dagegen, da sie gerade so bequem auf dem Bett lag.
"Ich weiß nicht... vieles. Zu vieles, als dass ich das jetzt aufzählen wollen würde", meinte sie auf die Frage hin, was sie ihm noch alles zutrauen würde.
Bei dem Kommentar, er sei ein richtiger Romantiker sagte sie nichts, da sie sich nicht sicher war, ob er das ernst gemeint hatte oder nicht. Als so einer hatte sie ihn zwar nicht eingeschätzt, aber vielleicht waren die Maßstäbe von ihnen unterschiedlich gesetzt. Und wenn man es mal von der anderen Seite betrachtete, war es doch auch romantisch, hier bei ihm zu sein, mit ihm zu reden und zu lachen.
Wenn sie bedachte, wie glücklich sie dadurch war, fragte sie sich erneut, warum das hier verboten war. Es hielt doch sowieso niemand ein und unbeliebt machte sich die Brown dadurch auch.
"Stimmt. Aber ich denke, das sollte nicht unser Problem sein", meinte sie schließlich und drehte ihr Gesicht ebenfalls so, dass sie ihn ansehen konnte. Und sofort klebte ihr Blick an ihm, war fasziniert von seinem Gesicht, seinen Augen und seinem Mund.
Und so lag sie dann da, ihr Blick auf ihn gerichtet und betrachtete ihn, ohne etwas zu sagen.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Di Feb 10, 2015 9:25 pm

Dwayne Fenders

Dwayne hatte eine einfache Vermutung. Kat war so wie er, eine Art Seelengefährtin, denn, wenn man so darüber nachdachte, dann waren sie sich einfach ziemlich ähnlich. Es war klar, dass sie sein Theater mitspielen würde, im Gegensatz zu manch anderem Mädchen, dass sich ihm einfach an den Hals werfen würde. So oder so ähnlich waren seine Gedanken, als er Kat so musterte. "Das solltest du wirklich. Oder diese unzüchtige Junge könnte auf einmal eine ganz andere Seite zeigen. Eine sehr frivole Seite, du böses Mädchen." Er grinste und tippte ihre Nase mit dem Finger an.
Er zog die Augenbraue hoch. "Ist vieles was gutes oder schlechtes?", fragte er, denn er war neugierig und wollte das wirklich wissen. Er nahm an, die beiden mussten sich noch lange unterhalten um sich wirklich zu kennen, denn wie lange unterhielten sie sich nun schon? Ein paar Stunden? Oder länger? Seit er mit Kat zusammen war, hatte er das Zeitgefühl komplett verloren, weil es nicht mehr wichtig war, es war komplett irrelevant und erinnerte ihn nur daran, dass er nicht dauernd bei ihr sein konnte.
Endlich sah auch sie ihn an, sie lagen beide einfach nur da und starrten in das Gesicht des jeweils anderen. Wieder wusste er nicht, wie lange sie das taten und eigentlich war es im vollkommen egal, aber irgendwann grinste er einfach. "Ich hab meine eigenen Probleme", sagte er schließlich, "irgendwie muss ich ja den Gedanken verdrängen, mit dir in einem Bett zu liegen..." Er streckte seine Hand aus und obwohl sie direkt neben ihm lag, waren es gefühlte Kilometer, die er überwinden musste, um zu ihrem Gesicht zu gelangen. Dann strich er ihr über die Wange und sah sie einfach nur wieder an, so wie er es die ganze Zeit getan hatte.


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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Do Feb 12, 2015 9:45 pm

Kat

Sie grinste ebenfalls und erwiderte: "Na, das wollen wir natürlich nicht. Soll hier ja alles jugendfrei bleiben, nicht?" Sie lachte kurz leise. "Aber das mal ausartet, hab ich auch nichts dagegen." Sie grinste noch breiter und schmunzelte, als er mit seinem Finger über ihre Nase strich.
Ob vieles gut oder schlecht war? Da musste sie selbst erst einmal überlegen, schließlich meinte sie: "Keine Ahnung." Sie grinste, meinte es aber wirklich so, wie sie es sagte: Sie hatte keine Ahnung, ob man das als schlecht oder gut ansehen sollte. Wahrscheinlich brauchte es einfach seine Zeit, bis sie das beurteilen konnte.
Er meinte schließlich, er hätte seine eigenen Probleme, immerhin müsste er mit ihr auf dem Bett liegen und sie grinste.
"Jaja, ich kann mir schon vorstellen, dass das eine schwierige Sache sein muss. Sehr schwierig." Seine Hand strich über ihre Wange und an derselben Stelle prickelte es nun. Sie hob ihre Hand und ergriff die Seine und hielt diese fest, sodass er sie nicht aus ihrer Hand ziehen konnte. Sie liebte es, ihn zu spüren, ihn einfach bei sich zu wissen.
"Aber wenn du es willst", meinte sie und rückte näher an Dwayne heran, sodass sich ihre Körper nun berührten. Sie drückten nicht direkt gegeneinander, aber sie berührten sich eben. Sie legte sich auf die Seite, sodass sie ihm zugewandt war und ihm ins Gesicht sehen konnte.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   So Feb 15, 2015 2:03 am

Dwayne Fenders

Er nickte übertrieben bekräftigend und musste grinsen. "Auf jeden Fall. Ich meine, denk doch einer an die Kinder!" Er beobachtete ihre Mimik. "Ah, sind wir heute mal wieder ganz unartig unterwegs, Madame?", fragte er grinsend, als sie meinte, es würde ihr nichts ausmachen, weiterzugehen. Er grinste oft, wenn er sich mit ihr unterhielt. Eigentlich fast durchgehend, einfach weil sie ihn zum Lachen brachte, er sich in ihrer Gegenwart mehr als wohl fühlte.
Keine Ahnung, befriedigte ihn zwar nicht, aber er konnte wohl momentan keine andere Antwort erwarten. Vielleicht war es einfach noch zu früh um ein klares Urteil zu fällen.
Er liebte ihr Lächeln. Es war so offen und ehrlich, und so anders. "Du hast ja keine Vorstellung wie schwierig", erwiderte Dwayne abwesend, als er sie ansah. Unverwandt in das Grau ihrer Augen. Kats Hand schloss sich eng um seine, sie war warum und weich, angenehm, einfach nur angenehm.
Aber wenn du willst...
Dwayne keuchte kurz auf, als die kleine Hexe sich näher an ihn schob und zusätzlich sich noch drehte, ihre gesamte Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet. Sein Blick glitt über ihren Körper. Einmal hinunter, wieder hinauf und nochmal nach unten. Er versuchte sämtliche Details in sich aufzusaugen. "Oh, ich will vieles. Aber wie viel davon bekomme ich?" Er sah sie forschend an. Und in ihm verkrampfte sich alles, aus dem Druck heraus, jetzt ja nichts falsches zu machen.


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BeitragThema: Re: Zimmer 104   So Feb 15, 2015 8:32 pm

Kat

"Ja, Verantwortungsbewusstsein muss schon da sein", fügte sie noch hinzu und grinste dann spitzbübisch. "Unartig? Ich? Nein, das geht gar nicht!" Sie sah Dwayne so unschuldig an wie sie nur konnte, unterdrückte dabei mühsam ein Grinsen.
Er hätte wohl gerne mehr gehört als nur ein 'Keine Ahnung', aber sie wusste wirklich nicht, was sie da hätte sagen sollen. Vielleicht könnte sie das, wenn sie ein wenig länger zusammen waren.
Aber das würde sich mit der Zeit ja alles noch ergeben. Bei seinen Worten, dass sie keine Vorstellung hätte, wie schwer es wäre, zuckte sie mit den Schultern, denn sie konnte sich tatsächlich nicht vorstellen, dass das wirklich so sein sollte.
Als sie näher rückte, vernahm sie das Keuchen, ignorierte es jedoch. So schlimm konnte es doch auch nicht um seine.... nannte man es mal "Lust", stehen.
Auch seinen Blick bemerkte sie, der an ihrem Körper entlang glitt. Sollte sie sich unwohl fühlen? Ein wenig, ja. Sie war es nicht gewohnt, so offensichtlich betrachtet zu werden, doch auf eine gewissen Weise gefiel es ihr auch. Aber das auch nur, weil Dwayne es war, der sie so ansah.
Im Gegenzug betrachtete sie auch ihn und spürte das Herz pochen. Sicherlich hörte er es, so laut war es.
"Weiß nicht", meinte sie leise. "Aber wieso solltest du nicht alles bekommen, was du willst?" Sie sah ihn nachdenklich an. Ihr war durchaus bewusst, dass das auch die jetzige Situation betraf, aber sie formulierte es allgemein und meinte es auch so.
Es war nicht so, dass es sie nicht ein wenig erregte, so nahe bei Dwayne zu liegen, aber das reine Glücksgefühl, seine Nähe zu spüren, diese Wärme, die durch sie floss und dieses Brennen ihres Herzens überlagerten dies alles.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Mi Feb 18, 2015 6:08 pm

Dwayne Fenders

"Aber sicher! Ich meine, sonst würden wir alle untergehen und die Welt explodiert und was sonst noch alles", sein Blick schien ernst zu werden, aber er hielt es keine zwei Sekunden aus und musste Lachen. "Ach, ganz brav bist du? Glaub ich dir nicht", entgegnete er und fing an sie zu kitzeln, auf die Gefahr hin, ein Bein in den Magen zu bekommen.
Er merkte, wie die Stimmung plötzlich umschlug. Da lag etwas in der Luft, eine leise Anspannung, aber weniger vor Ärger, sondern Neugier und Begierde. So legte er es zumindest aus, als sie sich wieder gegenseitig ansahen und ihre Herzen zu laut schlugen, als das es noch gesund sein konnte. War das hier diese Magie, die Liebe, die man fühlte? Dass man, egal wann, egal wo immer spürte, dass der andere hier war uns sofort wusste, jetzt war einer dieser Augenblicke nur für sie zwei? Ihre grauen Augen sahen ihn an.
"Wenn ich das würde, wärst du jetzt mein. Und zwar mehr als nur mental", erwiderte er heiser, seine Stimme brach und er musste schlucken. Kaum eine Situation hatte ihn so sehr ins Schwitzen gebracht, angeregt und sich gleichzeitig so schön angefühlt, wie dies gerade. Und das nur, weil es Kat, seine kleine Hexe war.


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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Do Feb 19, 2015 1:59 pm

Kat

Als er zu lachen begann, konnte auch sie sich nicht zurückhalten. Als er sie dann auch noch kitzelte, wand sie sich und quiekte, denn leider Gottes war sie furchtbar kitzlig. Sie schlug auch aus, ob sie dabei ihn traf und es ihm vor allem auch weh tun würde, wusste sie nicht, aber solange er aufhörte, war ihr das auch egal.
"Du glaubst mir nicht? Na dann, wir werden ja noch sehen!", meinte sie scherzhaft und fragte sich, ob in ihren Worten mehr steckte als sie dachte, aber schließlich entschied sie sich dafür, dass das einfach nur nicht ernst zu nehmende Worte waren.
Anders sah es aber bei dem nächsten Thema aus. Seine Antwort ließ sie im ersten Moment schweigen. Sie drückten mehr aus als Kat gedacht hatte, auch wenn es sie nicht verwunderte, was er gesagt hatte. Nur wollte sie das nicht. Noch nicht.
Also sagte sie: "Ich schätze, dann bekommst du doch nicht alles, was du willst." Wieder schwieg sie einen Moment, bis sie den Mund öffnete, um etwas hinzuzufügen, ihn aber dann wieder schloss.
Und dann küsste sie ihn einfach. Sie hatte sich nicht mehr zurückhalten können, nicht, wenn er so nahe bei ihr war, dass sie sich berührten, sie seinen Atem spürte und jedes Detail seines Gesichts sah.
Sie schlang ihren Arm um ihn und zog ihn an sich, küsste ihn leidenschaftlich und hatte ihre Augen dabei geschlossen. Es war ein Moment der Perfektion.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Fr Feb 20, 2015 11:32 pm

Dwayne Fenders

Kat wand sich unter Dwaynes Fingern -nicht was du Ferkel denkst!- und einige Male quiekte sie auf, offensichtlich war sie ziemlich kitzlig. Die Geräusche die sie machte erinnerten ihn ein wenig an ein Meerschweinchen, aber das klang bei ihr einfach nur niedlich. So sehr, dass er dabei die Schmerzen ertrug, als sie ihm im Schritt traf.
Sie hatten einfach nur Spaß gerade, etwas wunderbares.
"Na ich bin ja gespannt, wie du mir das beweisen willst", grinste er sie schließlich an und dann wurde sein Gesicht wieder ein wenig... Ernster.
Ihr Schweigen verunsicherte ihn ein wenig, hatte er sie mit der Aussage gedrängt? Er hoffte stark nicht, vielleicht hätte er sie dadurch verloren... Als sie endlich antwortete, atmete er wieder auf. Hatte er die ganze Zeit den Atem angehalten?
"Solange ich das hier haben kann...", erwiderte er und deutete auf Kat, die Umgebung und was sie gerade taten. Sie sah aus, als wolle sie noch etwas hinzufügen, und er war bereit, ihr zugehören, als sie plötzlich den Mund wieder zuklappte und ihn einfach küsste.
Dwayne stöhnte auf. "Wieso tust du mir das an, kleine Hexe?", nuschelte er gegen ihre Lippen und versank ganz in diesem Kuss. Auch wenn er gerne mehr gehabt hätte, für Kat hielt er sich zurück und versuchte seine Begierde unter Kontrolle zu halten.
Ihr Arm schlang sich um ihn und zog ihn näher zu sich, auch er umarmte sie, natürlich ohne ihre Tätigkeit zu unterbrechen. Wieder fühlte er diese Hitze in sich aufsteigen, dadurch, dass ihre Lippen sich aneinanderschmiegten und was ihre Zungen taten...
Langsam sollte er das Kommando übernehmen und beherrschen könnte er sich auch fast nicht mehr. Er rutschte auf sie hinauf, kniete sich einmal zwischen ihre Beine, das andere ruhte außen, dann unterbrach er den Kuss und grinste sie an. "Wie bist du denn in diese prekäre Lage gekommen?", fragte er, ließ ihr aber kaum Zeit zur Antwort und presste seine Lippen wieder gegen ihre.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   Sa Feb 21, 2015 1:31 am

//Post zum zweiten Mal schreiben, nachdem ich so dämlich war und die Seite weggeklickt hab x.x Der Vergleich mit dem Meerschweinchen gefällt mir ;D

Kat

Dass sie Dwayne zwischen die Beine getroffen hatte, bemerkte sie nicht einmal. Sie war viel zu sehr damit beschäftigt, sich aus seinem Griff zu winden, was sich als schwieriger darstellte als man denken würde. Doch es dauerte nicht lang, da gelang es ihr.
Grinsend zuckte sie mit den Schultern, da sie selbst noch keine Vorstellung davon hatte. Doch dann schlug die Stimmung um, wurde ernster, aber zugleich intensiver. So in etwa, wie wenn man eine Suppe erst nur roch und schließlich den Geschmack in sich aufnahm, indem man sie aß.
Dass er ihr die indirekte Verweigerung nicht übel zu nehmen schien, beruhigte sie. Stattdessen reagierte er, wie sie fand, mit Verständnis, was ihre Liebe zu ihm nur noch verstärkte. Falls das überhaupt möglich war.
Was dazu geführt hatte, dass sie ihn küssen hatte müssen; es hatte sich nicht vermeiden lassen.
Sie hörte sein Stöhnen und die wohl rhetorisch gestellte Frage, auf die sie dementsprechend nicht antwortete.
Sie liebte es, wenn er sie kleine Hexe nannte, auch wenn sie ihm das nicht sagte. Es war ein spezieller "Name", den nur er für sie verwendete, was ihr jedes Mal, wenn er sie so nannte, das Gefühl verlieh, dass sie ihm gehörte, und zwar nur ihm.
Seine Arme, die sich um sie schlangen und sie hielten, fühlten sich kräftig an, sodass sie sich geborgen und sicher fühlte. Nicht wie ein kleines Kind bei seiner Mutter, nein, es war eine ganz andere Art von Sicherheit und Geborgenheit.
Sie ließ ihre Zunge spielen, genoss diesen Kontakt und spürte schließlich, wie Dwayne sich auf sie begab, ein Knie zwischen ihren Beinen, das andere daneben. Ihre Hände verkrampften sich einen Augenblick und die Finger der linken Hand bohrten sich in die Matratze, die der Rechten krallten sich in Dwaynes Shirt. Allerdings nicht aus Angst, er könne zu weit gehen, viel mehr ließ diese intime Situation auch sie nicht kalt.
Er pausierte den Kuss für einen Moment und stellte grinsend eine Frage, auf welche hin Kat lachen musste, doch bevor sie eine Antwort geben konnte, lagen seine Lippen auch schon wieder auf den Ihren.
Leidenschaftlich erwiderte sie den Kuss wieder und schlang ihre beiden Arme wieder um ihn. Und nun war sie es, der ein Keuchen entfuhr. Abermals krallten sich ihre Finger in sein Shirt und drückten ihn gleichzeitig näher zu sich.
Erst als ihr bewusst wurde, dass das möglicherweise schmerzhaft sein könnte, lockerte sie den Griff wieder.
Der Kuss war intensiver als sie beabsichtigt hatte, zu intensiv...
Kat wollte ihren Kopf zur Seite drehen, doch sie schaffte es nicht, auch nur einen Muskel dafür zu bewegen, der Kuss hielt sie im Bann.
Nie hätte sie sich gedacht, dass Liebe so stark sein konnte, doch Dwayne hatte bewiesen, dass es so etwas gab. Er, mit diesen wundervollen braunen Augen, die sie liebevoll auf sie herab sahen oder dieses neckische Funkeln trugen, das sie schier verrückt machte.
Sein Körper, der ihren berührte, seine Arme, die sie fest hielten und sein Mund, der gegen ihren gedrückt war.
Und endlich schaffte sie es, den Kopf wegzudrehen. Ihr Atem ging stoßweise und noch immer pochte das Herz wie verrückt gegen das Brustkorb.
"Dwayne..."

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BeitragThema: Re: Zimmer 104   So Feb 22, 2015 4:35 am

// Du arme D: (Ouh ja, Toller Vergleich,was?)... Sry ich hab nicht viel, um darauf zu reagieren ^^'

Dwayne Fenders

Dwayne sah Kat ein wenig herausfordernd an, nachdem er ihre Schläge und Tritte verarbeitet hatte, denn auch wenn sie es nicht wollte, meine Güte, dieses Mädchen war verdammt kräftig! Ihr Grinsen war wie Balsam für seine Seele. Ach hör dir doch mal zu! Du bist so schnulzig geworden, was ist mit dem alten Dwayne, huh? Verärgert schob der junge Mann die Stimme beiseite. Halt einfach die Klappe, ich bin und bleibe ich, nur mit einem kleinen Extra... Mit meiner kleinen Hexe.
Er war froh, dass Kat seine nächsten Worte nicht falsch interpretierte, sie hätte auch denken können er wäre froh darüber, sie endlich in seinem Schlafzimmer, seinem Bett zu haben. Aber sie war schlau genug, zu bemerken, dass er sich nur über ihre alleinige Anwesenheit freute, darüber, mit ihr zusammen zu sein und hier in seinem... Zuhause.
Es war seltsam, das Heim so zu nennen, denn es war sein Dach über dem Kopf gewesen, seit er von Zuhause weg war, nichts weiter, einfach ein Gebäude, indem er leben konnte, bis er sich was eigenes leisten konnte. Aber hier, wenn Kat da war, fühlte er sich wohler, so als würde all das, was in seiner Kindheit gefehlt hatte, die ganze Liebe, die Zuneigung, alles auf einmal hier sein. Mit Kat an seiner Seite würde er sich überall heimisch fühlen, und wenn es eine modrige Höhle war, in der es nach Fisch stank. Das war es, was sie mit ihm machte, und er wusste nicht, wie, oder was genau es eigentlich war. Auch wenn es im Volksmund einfach nur Liebe genannt wurde.
Das war es, was er verspürte, wenn er sie küsste, wie gerade. Dwayne überließ ihr die Führung, wenn sie wollte, konnte sie den Anfang machen, und das tat sie auch.  Ihre Zunge tanzte um seine herum, spottete sie, reizte sie, sodass er ihrer nachkommen musste.
Als er sich bewegt hatte, war auch Kat nicht untätig geblieben, es gruben sich ihre Finger in seinen Rücken, zumindest kratzen ihre Nägel darüber. Er wollte den Schmerz gar nicht ignorieren, es tat ihm nicht einmal für sein T-Shirt leid, Dwayne ertrug einfach, was sie fühlte und nicht anders ausdrücken konnte. Ihm ging es ähnlich, bloß konnte er kaum noch die Finger von ihr lassen. Es gelang ihm unter enormer Selbstbeherrschung, seine Hand nicht unter ihr Shirt, also auf ihren Bauch, zu schieben, nur, um ihre Haut zu spüren, wie sie sich wohl unter seinen Fingerkuppen anfühlte? Sein Hirn ging noch weiter, viel weiter, aber so gut es ging verbannte er diese Gedanken, um sie für später aufzuheben.  
In dieser kurzen Pause, die sie von dem Kuss machten, lachte sie, ein wunderschönes Geräusch und er beobachtete fasziniert, wie sich ihr Gesicht dabei bewegte. Ihre genialen grauen Augen, er wusste nicht, wie oft er mittlerweile daran gedacht hatte, aber sie waren wirklich einzigartig und machten einen solch mystischen Eindruck, dass er sich beinahe magisch von ihnen angezogen fühlte. Diesen Herzschlag lang, in dem er ihr Gesicht ansehen konnte, lächelte er. Es war, als wäre die Zeit um sie einen Moment lang stehengeblieben, damit er sie voll und ganz in sich aufnehmen konnte.  
Dann trafen sich ihre Lippen wieder, die Zeit kam zurück, und auch die Hitze, die sich mittlerweile zwischen ihnen anstaute.
Kat entschlüpfte ein Keuchen, was Dwayne nur noch mehr... Anregte. Ihre Hände, Arme schlangen sich um ihn immer mehr ihres Körpers stand in direktem Kontakt mit seinem. Mittlerweile atmete er fast schon schwer, seine Lippen wären komplett trocken gewesen, würde Kat sie nicht ständig befeuchten. Langsam kam er ins Schwitzen. Es war eindeutig zu heiß hier drinnen! Da er wusste, das Fenster ließ sich nicht öffnen, zog er in Betracht, sich einiger Kleidungsstücke zu entledigen, entschied sich aber doch dagegen, wie gesagt, er wollte Kat nicht verschrecken. Finger krallten sich in seinen Rücken, seinen Nacken, es wurde immer schlimmer, aber irgendwie machte es Dwayne nichts aus. Eher im Gegenteil. Mit der Zeit fing er an beinahe diesen Schmerz zu genießen, aber irgendwann wurde er leichter. Kat hatte es wohl gemerkt und hielt in weniger stark. Zuvor hatte sie ihn an sich gezogen, nun berührten sich fast alle Teile ihrer Körper, ein weiterer Grund, heiß zu werden. Sein Herz passte das Tempo dem verschnellerten Atem an und raste in seiner Brust vor sich hin. Das war alles das Werk dieser Hexe, er war sich komplett sicher, sie tat ihm all das hier an. Aber wie hatte er so schön gesagt? Er war Masochist, wenn Kat in seiner Nähe war, und im Augenblick war sie dies doch. Ausgesprochen nah sogar.
Irgendwann drehte sie abrupt den Kopf weg. Sofort verfiel er in Panik. Hatte er etwas falsch gemacht? Sie zu sehr gedrängt? Oder was sonst?
Das einzige, was sie sagte war sein Name.
Ein Seufzen drang aus seinem Mund. Er liebte es, wie sie Dwayne flüsterte, es klang außer Atem, aber die Art, wie sie es sagte, jedes Mal, wenn sie es sagte, so wie beim ersten Mal, in der Bar, da schien es einen Wirkung auf ihn zu haben, ihr sofort zu gehorchen, ihr einfach nicht widersprechen zu können.
"Kat... Was...?", hauchte er atemlos, "Was ist?"


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