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 Der Pavillon

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Evan

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BeitragThema: Der Pavillon    Mi Mai 21, 2014 8:26 pm

Über einen dünnen Kiesweg, der sich von der Tür des Schlosses bis hier her schlängelt, gelangt man zu dem Pavillon.
Er ist schön groß und aus weißen und bläulichen Holz gemacht. Zum Teil ist Farbe abgeblättert, dennoch stehen hier immer frische Blumen drin und auch ab und zu Tische und Stühle.
An den Balken des Pavillons ranken sich Rosen und Efeu hinauf.
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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Mi Jul 02, 2014 8:51 pm

Angelina de la Martinez

<---- Zimmer 004
Recht schnell kam das Mädchen den Kiesweg entlang gejoggt und ihr brauner Pferdeschwanz, der ihre Lockenmähne bändigte baumelte beim Laufen rhythmisch hin und her. Sie lief zielstrebig auf den Pavillon zu.
Sie hörte, wenn sie joggte keine Musik, sie achtete lieber auf ihre Umgebung und auf das, was um sie herum passierte, als auf irgendwelche Musik in den Ohren. So konnte man sich doch nicht auf die Wichtigen Dinge des Joggens konzentrieren.
Angelina ging es nicht nur um das Joggen an sich, sondern auch um das, was sie dabei sah und erlebte. Schon oft war sie einfach nur im Wald in der Nähe laufen gegangen und hatte auf die Eindrücke um sie herum geachtet.
Leicht schnaufend stand sie beim Pavillon und ließ ihren Blick schweifen, zurück zum Gebäude aus dem sie kam, hinauf zum Dach und auch auf die Rosen und den Efeu, der sich an den Balken hinauf rankt.
Lächelnd wandte sie ihren Blick ab und auf ihre Armbanduhr. Als sie bemerkte, dass es schon später geworden war, beschloss sie einfach in Sportklamotten zum Kaffee zu gehen, es gab schließlich nur Anwesenheitspflicht und keinen Dresscode.
----> Mensa

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Aug 17, 2014 9:02 pm

Evan Chatow




» <-- Zimmer 004 (?)

Eigentlich hatte er vor auf sein Zimmer zu gehen, doch er wusste, dass er dort eh keine Ruhe finden würde - egal wie sehr er es versuchen würde. Angie schwirrte in seinem Kopf herum und auch wenn er versuchte an wen anderes zu denken, schaffte er es nicht. Noch immer spürte er ihre Hand in seiner, obwohl sie schon längst verschwunden war. Und noch immer hatte er ihr Parfüm in der Nase.
Er hatte seine Hände tief in der Jackentasche vergraben und blieb kurz stehen. Schloss die Augen. Und dachte an den Kuss zwischen ihnen. Nicht der Kuss, zum Abschied oder der davor. Der, als sie auf ihren Bett saßen und ihn schließlich die Angst gepackt hatte. Obwohl er sich schreckliche Sorgen machte, dass er sie irgendwann verletzen würde - und Tatsache war, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis es soweit war - hatte er es in dem Moment wieder vergessen, als sie seine Hände erneut gegriffen hatte und meinte, dass sie wusste, dass er es nicht tun würde. Nachdenklich kratzte er sich den Hinterkopf. Was würde passieren, falls er sie doch verletzen würde?
Evan liebte Angie viel zu sehr, um es ertragen zu können, sie zu verlassen.
Erschrocken hielt der Große die Luft an.
Er.liebte.Angie.
Lächelnd sah er auf den Boden und ging dann weiter. Natürlich! Warum ist ihm das nicht eher aufgefallen? Ganz in Gedanken versunken merkte er gar nicht wohin er gegangen war - und als Evan aufsah erkannte der den Pavillon. Schließlich betrat er ihn. «

Kommt an

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Aug 17, 2014 10:00 pm



Angelina de la Martinez





»<----- Zimmer 004
Recht langsam kam sie den Kiesweg entlang, sie hatte immerhin keinen Stress, es wartete ja keiner auf sie. Die Hände hatte sie in den Hosentaschen, ihren Blick hatte sie auf ihre blau lackierten Zehennägel in ihren braunen Sandalen gerichtet.
Sie strich sich mit ihren gestylten Fingernägel durch die Widerspenstigen Locken und versuchte irgendwie Ordnung in ihre Frisur zu bekommen, auch wenn das sinnlos war. Es war einfach nahezu unmöglich Angies Locken zu bändigen.
Dabei hatte sie gar keine engen Locken, sondern etwas größere, etwa fingerdicke, sie sahen aus wie Frisch mit dem Lockenstab gemacht, aber dennoch konnte auch kein Glätteisen sie glätten. Seufzend schüttelte sie ihre Locken wieder aus und gab es auf.
Als sie sich dem Pavillon näherte, bemerkte sie, dass sie nicht alleine war und sie wurde noch langsamer. Als sie jedoch von Hinten die Statur des Jungen erkannte, durchströmte sie  ein angenehmes Kribbeln und ein Lächeln zauberte sich in ihr Gesicht.
Dennoch machte sie sich noch nicht bemerkbar und beobachtete ihn noch eine Weile. Er schien sie noch nicht bemerkt zu haben, sie war schließlich auch ziemlich leise und langsam hierher gekommen, also nicht gerade bemerkbar.
Vorsichtig kam sie langsam nährt und legte von hinten die Arme um ihn. Sie war wesentlich kleiner als er, also lag ihr Kopf ungefähr ein bisschen niedriger als seine Schultern. Vorsichtig legte Angie ihren Kopf auf seinen Rücken.
Langsam zog sie die Luft durch die Nase ein und bemerkte seinen typischen Duft. Sie schloss die Augen und bewegte sich nicht. Eigentlich wollte sie hier alleine sein, aber, dass Evan hier war, fand sie noch besser.
Sie mochte ihn, seine Anwesenheit, nein, sie liebte ihn. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus und mochte diesen Gedanken. Und in ihrem Glück, schien es ihm genauso zu gehen. Dass er sie verletzen würde, dachte sie nicht und wäre auch nie auf die Idee gekommen. Evan sollte sich darüber keine Sorgen machen. «


zu Evan gekommen



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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Aug 17, 2014 11:01 pm

Evan Chatow




» Er hatte den Blick nach vorne gerichtet und wartete auf irgendwas. Zwar wusste er nicht was, aber irgendwas würde passieren, da war er sich sicher. Klang zwar blöd, aber es war so. Manchmal hatte man einfach das Gefühl, dass irgendwas passieren würde. Und eben so fühlte er sich jetzt auch. Für einen Moment hörte er sanfte Schritte hinter sich, bis er sich einreden konnte, dass er es sich nur eingebildet hatte. Jedoch erklangen sie wieder und bevor er es schaffte sich umzudrehen, umschlangen ihn zwei Arme.
Erleichtert ließ er die Schultern fallen und schloss die Augen. Angie. Evan legte seine Hände auf ihre und streichelte ihren Handrücken mit seinen Fingern. Angie legte ihren Kopf an seinen Rücken und er musste grinsen, als er merkte, wie klein sie eigentlich im Gegensatz zu ihm war. Irgendwie war das süß.
Da sie nicht von ihm abließ, löste er sich von ihr und drehte sich um. Im nächsten Moment, hob er sie hoch und küsste sie. Sanft und liebevoll. Mit einem Lächeln löste er seine Lippen von ihren und setzte sie wieder ab. Seine rechte Hand legte sich an ihre Wange und wieder wurde er sich dem Gedanken bewusst, dass er sie liebte. Verrückt aber wahr.
,,Angie, was machst du hier? Nicht, dass ich mich nicht freuen würde, dass tue ich sogar sehr.", meinte er und gab ihr einen Kuss auf die Wange: ,,Hat Farina noch was gesagt?", Sorge um sie legte sich in seinen Blick und er versuchte wieder zu lächeln.
Erneut hob er sie hoch und trug sie zu einen der Tische, auf einen der Tische setzte er sie dann und legte seine großen Hände auf ihre Oberschenkel. Seine Augen brannten sich in ihre und wieder wurde ihm bewusst, wie gern er ihre Nähe hatte. Wie gern er sie hatte.
,,Danke, Angie.", murmelte er und sah auf seine Hände. «

Bei Angie

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Mo Aug 18, 2014 11:56 am



Angelina de la Martinez





» Evan hatte sich spürbar entspannt, als sie ihn von hinten umarmte, wahrscheinlich hatte er ihre Schritte doch gehört. Er streichelte ihren Handrücken und ein angenehmes Kribbeln fuhr wieder durch ihren Körper bei seinen Berührungen.
Als er sich von ihr löste und sich umdrehte, sah sie überrascht zu ihm auf, doch dann hob er sie hoch und küsste sie. Genießerisch schloss sie die Augen und legte die Hände an seinen Hals. Er hörte auf und sie lächelte, als er sie wieder absetzte.
Die Hand auf ihrer Wange fühlte sich warm und angenehm an und Angie biss sich auf die Lippe, während sie ihn von unten herauf ansah. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und sie lächelte. "Du weißt, dass das mein Lieblingsplatz ist."
Doch als Evan nach Farina fragte, wunderte sie sich ein bisschen. Sie war doch erst so seltsam gewesen nachdem er gegangen war. "Nein, ich weiß auch nicht was mit ihr los ist, aber ich werde es schon noch herausfinden. Vielleicht redet sie ja irgendwann mal mit mir.", sagte sie und sie hoffte wirklich, dass sie einen besseren Draht zu ihrer Mitbewohnerin aufbauen konnte.
Aber als Evan sie erneut hochhob waren ihre Sorgen vergessen und sie kicherte, als er sie auf dem Tisch absetzte und sie biss sich erneut auf die Unterlippe, als sich seine Augen in die ihren brannten. Schon wieder war diese Schüchternheit da.
Er legte seine Hände auf ihre Oberschenkel und bedankte sich. Angie legte den Kopf schief. "Wofür danke?", fragte sie und lächelte. Kurz begann sie zu grinsen und schnellte dann vor um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben.«


HANDLUNG




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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Mo Aug 18, 2014 4:01 pm

Evan Chatow




» Mit einem Lächeln hörte er ihr zu und als sie meinte, dass das hier ihr Lieblingsort war, hörte er auf. Wieder eine Sache, die er nicht wusste. Doch es war schön, dass er nach und nach Sachen über sie erfuhr. Wieder lächelte er und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Ihre Verwunderung, als er nach Farina fragte, überraschte ihn ein wenig, doch er hätte nicht die Chance gehabt, etwas zu sagen, denn sie antwortete sofort. Dass sie meinte, dass mit Farina etwas nicht stimmte, wunderte ihn nicht. Folglich zuckte er nur mit seinen breiten Schultern: ,,Farina war schon immer ... anders.", erklärte er mit einem Lächeln und strich mit den Fingern durch ihre Locken.
Als er sie dann auf den Tisch gesetzt hatte, kam ihre schüchterne Seite wieder zum Vorschein und er musste grinsen. Wieso war sie immer so? Angie hatte keinen Grund schüchtern zu sein. Definitiv nicht.
Auf ihre Frage lachte er: ,,Für alles.", raunte er ihr zu und lehnte sich vor: ,,Du schaffst es, mich so zu nehmen, wie ich wirklich bin, meine Süße.", dann küsste er sie und zog sie an sich. «

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Mo Aug 18, 2014 10:23 pm



Angelina de la Martinez





» Als das Lächeln in seinem Gesicht erstarb, als sie ihm von ihrem Lieblingsplatz erzählte hatte sie einen fragenden Ausdruck in den Augen. Stimmte etwas nicht? Vielleicht wusste er nicht, dass dies ihr Lieblingsplatz war.
Ein liebevolles Lächeln legte sich auf ihr Gesicht.
Sie seufzte, als Evan sagte, Farina sei anders und dann nickte sie. "Ja, es fällt mir schwer als ihre Mitbewohnerin irgendwie eine Freundschaft zu ihr aufzubauen, es scheint nicht, dass sie mit mir befreundet sein will.", sagte sie mit leiser Stimme und sah zu Boden.
Aber Angie wäre nicht Angie wenn sie es nicht dennoch versuchen würde irgendwie eine Bindung zu ihrer Mitbewohnerin aufzubauen.
Evan strich ihr durch die Locken und sie musste kichern. "Die kann man nicht zähmen, ich hab schon alles versucht.", sagte sie mit einem kecken Ausdruck im Gesicht während sie ihn von unten herauf ansah und leicht grinste.
Als er auf ihre Frage mit für alles antwortete breitete sich ein Lächeln in ihrem Gesicht aus und sie sah kurz zu Boden. Als er weiter sprach, hatte sie keine Chance zu antworten, sie wurde durch einen Kuss unterbrochen.
Sanft löste sie sich von ihm und sah ihm in die Augen. "Fällt mir nicht sonderlich schwer.", sagte sie mit einem Lächeln und legte ihren Kopf auf seine starke Brust. Mit geschlossenen Augen genoss sie seinen Duft in ihrer Nase. «


bei Evan



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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Di Aug 19, 2014 7:39 pm

Evan Chatow




» Er schaute sie an und wünschte sich nichts mehr, als hier mit ihr zu bleiben. Dass sie ihm wichtig war, wusste er schon seit den ersten Monaten ihrer Freundschaft. Die einzigen mit denen er hier noch befreundet war, waren Ash und Ian. Und dann verließen sie ihn wieder.
Wie auch immer.
Mit einem Lächeln hörte er seiner Freundin zu, die es anscheinend nicht so schön fand, dass Farina so ist wie sie nur mal ist.
,,Und so wie ich dich kenne, wirst du einen Weg finden, dich mit ihr anzufreunden, richtig?", lachte er und grinste dann frech.
,,Aber sie wird schon nett sein - ich mein man kann dich nur lieben. Sieh mich an, ich liebe dich schließlich auch."
Evan verstummte. Hatte er das wirklich gerade gesagt? Ja... er lächelte sie schüchtern an und hoffte, dass er sie jetzt nicht verschreckt hatte. Denn jetzt wo ihm das klar war... konnte er sie nicht mehr verlieren.
Dass es ihr nicht schwer fällt, merkte er - doch er antwortete nicht, sondern schloss einfach die Arme um sie.«

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Mi Aug 20, 2014 10:15 am



Angelina de la Martinez





» "Ich versuche es jedenfalls, ich werde nicht einfach akzeptieren, ohne es wenigstens versucht zu haben mich mit ihr anzufreunden.", sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht und ihre Augen funkelten zu Evan hinauf.
Sein freches Grinsen gefiel ihr, doch was er dann sagte, überraschte sie ein wenig. Kurz hielt sie inne, doch schließlich lächelte sie schüchtern und reckte den Kopf hoch, um ihm einen Kuss auf den Mund zu geben.
"Du bist süß.", sagte sie und legte wieder den Kopf auf seine Brust, bevor sie ihn wieder hob und ihm in die Augen sah. Das schüchterne Lächeln in seinem Gesicht kannte sie gar nicht und es war ihr neu, doch irgendwie gefiel es ihr.
Erneut küsste sie ihn und als sie sich wieder von ihm löste, blieb sie mit ihrem Gesicht nah an seinem. "Ich liebe dich auch.", sagte sie und legte sanft den Kopf auf seine Schulter. Sie hatte zwar gezweifelt, ob sie es sagen sollte, aber jetzt, wo es gesagt war, fühlte es sich richtig an.
Evan schloss die Arme um sie und Angie kuschelte sich an ihn. Genüsslich atmete sie seinen vertrauten Geruch ein und schloss die Augen. «


bei Evan




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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Do Aug 21, 2014 9:10 pm

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» Seine Augen leuchteten, jetzt nachdem er es ihr gesagt hatte. Es fühlte sich richtig an - mit Angie. Ihren Kuss erwiderte er, schloss die Hände um sie und legte denn seinen Kopf auf ihren.
Auf seine Worte hin, dass er sie liebte, schaute sie ihn an und er lächelte sie wieder an. Oh Angie..., summte er im Kopf und schaute sie liebevoll an.
Erst als sie meinte, dass sie ihn auch lieben würde, lächelte er noch mehr - strahlte. Erleichter schloss er die Augen und ließ seine Anspannung fallen. Im selben Moment küsste sie ihn erneut und kuschelte sich dann an ihn.
Er legte den Kopf auf ihren und zog sie noch ein Stück an sich.
Wie konnte es sein, dass er sie all die Jahre kannte und erst jetzt merkte, wie stark seine Gefühle eigentlich für dieses Mädchen waren? Als hätte jemand auf einen Schalter gedrückt und plötzlich war seine Welt anders. Bunter. Heller.

Schöner. Mit Angie. «

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Do Aug 21, 2014 9:33 pm



Angelina de la Martinez





» Unter seinem Blick könnte sie schmelzen.
Seine Augen, die sich in ihre brannten, mit diesem liebevollen Ausdruck und dann auch noch dieses Strahlen im Gesicht, als sie ihm sagte, dass sie ihn ebenfalls liebte. Sie könnte in seinen Augen versinken, vor allem in diesen Momenten.
Sie kannte ihn nun schon so lange und nie war er mehr als ein Freund für sie gewesen, sie hatte dies aber auch nie in Betracht gezogen. Doch dann war da plötzlich dieses Kribbeln bei seinen Berührungen und dieses Glücksgefühl im Bauch.
Liebevoll erwiderte sie seinen Blick und als er seinen Kopf auf den ihren legte und sie noch näher an ihn heran zog schloss sie die Augen. Es war so schön in seiner Gegenwart, so vollkommen anders, als es früher war.
Aber schöner.
Der Moment war einfach schön und dennoch musste sie an ihre Mutter und ihre Schwester denken. Die könnten nicht mehr erleben, dass Angie wieder glücklich war. Obwohl sie versuchte, ihre Gedanken zu verdrängen gelang es ihr nicht und eine einzelne Träne bahnte sich den Weg aus ihren Augen.
Innerlich fluchte sie und hoffte einfach nur, dass Evan es nicht bemerken würde, es kam nicht so gut, wenn sie in einem so schönen Moment weinte. «


bei Evan im Pavillon




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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Fr Aug 22, 2014 3:17 pm

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» Manchmal fragte er sich, womit er das verdient hatte. Angie war so ein guter Mensch. Liebevoll und nett. So vernünftig.
Und er?
Evan war alles andere als vernünftig. Er rauchte, trinkte. Hatte sich durch sein Leben geprügelt. Ist von Schulen und Internaten geflogen. Selbst sein eigener Vater hatte es mit ihm nicht mehr ausgehalten und ihn dann hier ins Heim geschickt. Er meldete sich nicht mal bei ihm!
Also - was sagte das denn über ihn aus?
Kurz fuhr er sich durch die Haare, um sich wieder zu besinnen und sich zurück zu Angie zu holen. Schließlich zählte sie jetzt für ihn.
Nur sie.
Als er dann zu ihr runter sah, weiteten sich seine Augen.... sie weinte?
Evan trat einen Schritt zurück und nahm ihr Gesicht sanft in seine Hände. Mit seinem Daumen strich er dann die Träne fort: ,,Angie... was ist los?", fragte er besorgt und schaute ihr in die Augen.
Er wollte nicht, dass sie traurig war. Da er nicht wusste warum, schwammen ihm lauter mögliche Erklärungen durch den Kopf.
Sie bereute es hier mit ihm zu sein und weinte deshalb. Okay. Das klang dämlich. Doch abwägen konnte er es dennoch nicht.
Oder er hatte sie verletzt. Okay. Das klang auch dämlich. Wann sollte er das denn getan haben?
Oder war sie einfach nur glücklich?   «

Handlung

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Fr Aug 22, 2014 4:00 pm



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» Sie hatte gewusst, dass er es bemerken würde und verfluchte sich innerlich, was musste er nur von ihr denken. Wahrscheinlich dachte er, dass er irgendetwas falsch gemacht hatte, dabei war sie hier die dumme, sie dachte zu viel.
Sie hob den Blick und sah ihm in die Augen, sanft legte sie ihre Hand auf seine an ihrer Wange und strich mit dem Daumen darüber.
"Ich musste nur an meine Familie denken, meine Schwester, meine Mutter, ist nicht schlimm.", sagte sie und versuchte es recht allgemein klingen zu lassen, damit das Thema schnell beendet war, doch das gelang ihr leider nur teilweise.
Sie schüttelte den Kopf um ihre Gedanken zu verscheuchen und sah ihn wieder an mit einem versuchten Lächeln auf den Lippen.
Sie musste auch immer an ihre Schwester und ihre Mutter denken... Immer, wenn sie glücklich oder traurig oder einsam war, weil sie wusste, dass sie die beiden nie wieder sprechen konnte, weder als Ablenkung, noch als Aufmunterung, noch konnte sie ihnen erzählen, wenn sie glücklich war, auch wenn sie es gerne tun würde.
Sie dachte zu viel an ihre Vergangenheit, das wusste sie selbst.«


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Di Aug 26, 2014 4:16 pm

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» Sein Blick lag auf ihr, etwas sagte ihm, dass ihr die Sache mehr bedeutete, als er sich eigentlich bewusst war. Auch wenn sie noch nicht sagte, was es war. Seufzend hielt er ihre Hand und küsste sie. Angie sollte wissen, dass sie ihm alles sagen konnte - er würde für sie da sein. Immer.
Auf ihre Worte schloss er die Augen und als er sie wieder öffnete, schaute er sie liebevoll an. Sie konnte ihm nichts vormachen. Er war schließlich nicht blind - er sah, dass es für sie wirklich wichtig war.
,,Angie...", raunte er und nahm sie ihn den Arm, strich durch ihr Haar: ,,Nichts ist unwichtig. Vor allem nicht deine Familie. Vergiss das nicht.", erklärte er, schaffte es selbst aber nicht mehr Gefühl in seine Stimme zu legen, sodass sie sich rau und monoton anhörte.
Wie konnte er ihr vormachen, dass Familie das wichtigste war, wenn er selbst nur noch seinen Vater hatte, der ihn abgeschoben hatte. Seine Mutter und seine Schwester waren früh gestorben und mit Charlie kam er nie aus. Also konnte er dann von ihr verlangen, dass sie sich nicht von ihrer Vergangenheit verschließen sollte? Ganz ehrlich - er wusste es nicht.
Evan schloss seine Augen und versuchte durchzuatmen, damit er jetzt für sie stark sein konnte. Jetzt brauchte sie wen starkes.






Mit Angie hier


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Di Aug 26, 2014 9:21 pm



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» Sie sah Evan an und erwiderte sanft seinen Kuss, als er ihre Hand hielt und seine Lippen auf ihre drückte. Sie war so froh über seine Anwesenheit, sie wollte nicht mehr alleine sein und nun musste sie auch nicht mehr alleine sein.
Als sie sich wieder von ihm löste lächelte sie ihn an und schlang ihre Arme um seinen Oberkörper, bevor sie ihren Kopf an seine Brust legte. Sie atmete seinen Geruch ein und genoss das Kribbeln, das bei seiner Nähe entstand.
"Es wäre nur so schön, wenn sie wüssten, dass ich wieder glücklich bin.", sagte sie leise und mit leicht zitternder Stimme, doch sie versuchte sich schnell wieder zu fangen. Sie schluckte schwer und legte ihren Kopf wieder auf seine Brust.
"Danke, dass du da bist.", sagte sie leise und schloss die Augen, bevor sie ihr Gesicht in seinem Shirt vergrub. Sie wollte einfach nur bei ihm sein und ihn bei sich spüren. Es fühlte sich in seiner Nähe so gut an, sie wollte sie nicht mehr missen.
Vor ein paar Wochen hätte sie nie gedacht, dass sie einmal etwas mit ihrem besten Freund anfangen würde, aber es fühlte sich schöner an, als sie es sich je gedacht hatte. Sie war wieder glücklich und genoss es.«


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Aug 31, 2014 7:32 pm

Evan Chatow


» Seine Gesichtzüge wurden sanfter, als sie meinte, dass sie sich wünschte, dass sie wüssten wie glücklich sie ist. Er wusste wie es war, jemanden zu verlieren. Es war nicht einfach zu wissen, dass man sich nicht mehr sehen würde.
Nie mehr ihre Stimme hören würde.
Er selbst hatte Angst, die Stimme seiner Mutter zu vergessen und umso mehr er es versuchte, sich an sie und Belle zu erinnern, desto schwerer fiel es ihm ein Bild vor seinen Augen entstehen zu lassen. Charlie hat damals alle Fotos verbrannt. Und es schien, als würde er somit alles andere, sie und Belle, aus ihrem Leben gelöscht zu haben.
Traurig schloss er die Augen, als Angie an seiner Brust lag. Sie fehlten ihm.
Sehr sogar.
Er verstand Angie.
,,Glaub sie... sie wissen, dass du glücklich bist. Mütter und Schwestern wissen sowas.", erklärte und lächelte.
Auf ihr Danke, schloss er die Augen und wieder musste er lächeln.
,,Ich werde immer für dich da sein, Angie. Immer."






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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Mo Sep 01, 2014 12:04 pm



Angelina de la Martinez





» Liebevoll strich sie mit ihrer Hand über seinen Unterarm und seufzte. Sie mochte es einfach so sehr mit ihm zusammen hier zu sein, sie liebte ihn und sie hätte selbst nie gedacht, dass sie wieder lieben konnte, nachdem ihre ganze Familie verstorben war.
"Ich vermisse sie so...", sagte sie mit geschlossenen Augen und schluckte. "Erst als ich dich kennen gelernt habe, hab ich angefangen die Vergangenheit hinter mir zu lassen.", fügte sie noch hinzu und hob den Kopf von seiner Brust.
Sie sah ihm in die Augen und ein leichtes Lächeln huschte über ihre Lippen und sie legte ihre Hände in seinen Nacken. Vorsichtig näherte sie sich seinem Gesicht und sie küsste ihn sanft und liebevoll. Seit sie ihn kannte war es so viel schöner geworden.
Das Leben im Heim wurde viel erträglicher und der tägliche Tagesablauf wurde viel bunter und lebhafter und nicht mehr monoton und langweilig. Sie hatten sich angefreundet und sie hatten viel Zeit miteinander gebracht.
Und nun waren sie zusammen. Und es war noch schöner als vorher.«


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Sep 07, 2014 6:31 pm

Evan Chatow

Er schaute sie an. Es musste für sie so schwer sein. Doch er wusste, wie es war, wenn man hier lebte und alle die man geliebt hat, nicht mehr da waren.
Als dann Angie in sein Leben getreten war und er ihre Traurigkeit gesehen hatte, wusste er, dass er es sich zur Aufgabe machen musste, sie wieder glücklich zu machen. Und offenbar hatte er es hinbekommen. Sie sah so schön aus wenn sie lächelte und jedes Mal, wenn er diese Trauer sah, wurde ihm schlecht.
Die Angst, dass sie wieder die Alte werden könnte, die sich alleine fühlte, die um ihre Familie so sehr trauerte, dass sie sich selbst vergaß, war allgegenwärtig. Deshalb setzte er alles daran, sie glücklich zu sehen.
Er schaute auf seine Unterarme, die sie streichelte und weiter sprach. Ihre Worte lösten in ihm so viel aus. Es bedeutete ihm viel, dass er sie so glücklich machte. Er schloss kurz lächelnd die Augen und als er sie wieder öffnete, war ihr Gesicht so dicht an seinem, dass er ihren Atem spüren konnte.
Im nächsten Moment küsste sie ihn und er schloss erneut die Augen.
Nach einer Weile löste er sich von ihr und streichelte ihre Wange: ,,Ich habe dich noch nie so geliebt wie jetzt gerade, Angie.", meinte er und küsste ihre Stirn.
In seiner Hosentasche vibrierte sein Handy mittlerweile zum dritten Mal, aber er ignorierte es nach wie vor. Wenn er bei Angie war, war ihm alles andere egal.
Als er an ihr vorbei schaute, erhaschte er ein Blick auf die alte Turmuhr - es war schon um 6. Wenn er sich vor Essen nochmal umziehen wollte, sollte er jetzt gehen.
,,Angie... ich geh mich umziehen. Es ist schon spät.", er gab ihr einen Kuss und köste sich dann wieder von ihr: ,,Wir sehen uns beim Essen, Süße."
Mit einem letzen Kuss verabschiedete er sich von ihr und ging dann in sein Zimmer.

--> sein Zimmer

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Mo Sep 08, 2014 6:43 pm



Angelina de la Martinez





» "Geht mir gleich.", sagte sie, als er meinte, dass er sie noch nie so geliebt hatte wie jetzt und ein leichtes Lächeln huschte über ihre Lippen. Sie hatte schon seit Ewigkeiten nicht mehr so geliebt wie heute, niemanden so sehr wie Evan.
Sie mochte es einfach so sehr, in seiner Nähe zu sein, sie liebte es, ihn bei sich zu wissen und sie wollte das nie vergessen, dass sie nun wieder jemanden hatte, der sie liebte und den sie lieben konnte. Der für sie da war.
Seit Evan in ihr Leben getreten war, war alles so viel schöner geworden, er war immer für sie da gewesen, hatte sie immer aufgebaut und eigentlich war sie nur so, wie sie heute war, weil Evan bei ihr gewesen war.
Ohne ihn wäre sie nicht so, wie sie ist.
Sie hatte ganz die Zeit vergessen, als er meinte, dass er sich jetzt noch umziehen gehen würde. Sie fand es schade, nickte aber und sah ihm hinterher, als er sich in Richtung des Schlosses aufmachte.
Leicht lächelte sie, während sie ihm hinterher sah und stand dann auf, um ihm ins Schloss zu folgen, aber sie musste sich nicht mehr umziehen, sie konnte eigentlich direkt in die Mensa gehen, es würde immerhin bald Abend essen geben.
------> Mensa «


bei Evan




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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Di Dez 30, 2014 5:05 pm

Maxi

Nervös umklammerte sie den Griff ihres Koffers. Es war ihr hier alles fremd. Ihr fehlten die Menschen im Krankenhaus, denn es waren die, die ihr irgendwie halt gegeben hatten. Und jetzt?
War sie alleine.
Wie immer.
Für immer.
Seufzend streifte sie über den Hof und schaute sie sich um - man hatte ihr die Adresse des Schlosses gegeben sie dann mit einem Taxi hier abgesetzt. Jetzt wusste sie nicht wohin sie sollte. Klar, ins Schloss rein. Dass ist schon logisch, aber alleine? Niemals.
Also fand sie einen kleinen Pavillon, in den sie rein ging. Vorsichtig stellte sie ihren Koffer ab und setzte sich, überschlug die Beine und wartete. Auf irgendwas.

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Di Dez 30, 2014 5:28 pm

Kyle


Kyle ging den schmalen Weg entlang und ging direkt auf den Pavillon zu. Als er dort ankam, blieb er abrupt stehen und schaute das Mädchen an, welches mit überschlagenen Beinen dasaß. Sie war hübsch. Sie hatte rotbraune Haare und so wie es aussah hatte sie Sommersprossen, was Kyle zum Lächeln brachte. Langsam ging er zu einer Bank etwas abseits und setzte sich hin. Er schaute zu ihr rüber und er lächelte das unbekannte Mädchen an. Dann holte seine Gitarre raus und ging an einzelne Akkord zu spielen, bis sie später zu einem Lied wurden. Kyle überlegte auch noch zu singen, doch das war dann doch zu viel. Also spielte er nur einige Akkorde und schaute ab und zu hoch um das Mädchen anzusehen.
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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Di Dez 30, 2014 7:22 pm

Maxi

Für einen kurzen Moment entspannte sie sich und ließ die Schultern fallen. Der warme Sommerwind huschte über ihre schmächtigen Schultern und kurz schloss sie die Augen. Wenn sie nicht die Probleme hätte, die sie nun mal hat, würde es hier vermutlich gar nicht so schlecht werden. Sie könnte sich hier entspannen und neue Leute kennenlernen.
Doch so einfach war das nicht, zumindest nicht bei ihr.
Plötzlich verspannte sie sich, als jemand zu ihr in das kleine Häuschen kam und sich auf die Bank ihr gegenüber setzte. Langsam sah sie auf und schaute hinauf -- vor ihr ein fremder Junge, der eine Gitarre dabei hatte. Hart schluckte sie und faltete ihre Hände zusammen, damit er nicht sah, wie sehr diese zitterten.
Dann sah sie wieder weg, als auch er sie ansah.
Ihr Herzschlag beschleunigte sich und Nervosität überrollte sie wie eine massive Schneelawine. Wieder schluckte sie. Rutschte etwas auf der Bank hin und her.
Und plötzlich fing er an zu spielen.
Aufmerksam horchte sie auf und richtete sich auf.
Das was er spielte kannte sie, sehr gut sogar. Und ehe sie sich versah, murmelte sie den Text mit, gerade so dass er es hören würde.

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Di Dez 30, 2014 8:08 pm

Kyle

Er spielte eine Weile, erst dann hörte er sie langsam mit singen. Kyle war nicht entgangen, dass sie aus Nervosität ihre Hönde zusammen genommen hatte. Er konnte diese Zeichen lesen. Er war aufmerksam und hatte in der Vergangenheit Sie lesen gelernt. Nach einer Weile, sang Kyle mit um, das Mädchen einzuladen lauter mitzusingen. Er schaute sie freundlich an und lächelte ihr zu. Ihre Haare leuchteten in der Abendsonne und ihre Augen strahlten. Soll ich sie fragen wie sie heißt? , fragte Kyle sich und biss sich leicht auf die Innenseite seiner Wange.
Als er fertig war, sah er das Mädchen an und rief ihr zu, Hi.
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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Jan 25, 2015 7:07 pm

Maxi


Aufmerksam schaute sie dem fremden Jungen zu, wie seine Finger auf diesem wertvollen Instrument spielten und schloss kurz die Augen.
Damals, als sie noch im Krankenhaus war, schien Musik für sie der einzige Ausweg zu sein, um sich in etwas zu flüchten, was Hand und Fuß hatte. Etwas, was sie nicht gleich wieder vergessen würde. Während sie den Text des Liedes leise mit sang bemerkte sie, wie der Junge sie anlächelte und schließlich auch anfing mitzusingen. Seine Stimme war... schön. Für Maxi hatte sie einen angenehmen klang und irgendwie... beruhigte es sie.
Ein Teil ihrer Nervosität verabschiedete sich und sie konnte ihre Schultern etwas entspannen. Und so wie er, sang sie nun etwas lauter mit. Doch nicht so laut wie er es tat.
Nebenbei viel ihr auf, dass ihre Stimmen wunderbar harmonierten und wenn sie in einer anderen Situation wäre, würde sie ihn vermutlich auffordern wollen noch etwas zu spielen und mit ihr gemeinsam Duette zu singen - jedoch hörte er nach einer Weile auf zu spielen und schaute sie an.
Dann begrüßte er sie mit einem einfachen 'Hi', was in ihr aber so viel mehr auslöste.
Ein warmer Gefühl breitete sich in ihr aus und eh sie sich versah, zitterten ihre Hände nicht mehr. Warum oder wie das möglich war, darüber dachte sie jetzt nicht nach - aber es schien an diesem Jungen zu liegen, den sie eigentlich gar nicht kannte.
Erst jetzt viel ihr auf, dass sie ihn die ganze Zeit anstarrte und kein Ton über ihre Lippen kam.
,,Hallo.", schließlich gelang es ihr, die Stimme etwas sicherer zu beherrschen und ohne Gestottere und selbst ein Lächeln gelang ihr sogar.

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