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 Der Pavillon

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Evan

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BeitragThema: Der Pavillon    Mi Mai 21, 2014 8:26 pm

das Eingangsposting lautete :

Über einen dünnen Kiesweg, der sich von der Tür des Schlosses bis hier her schlängelt, gelangt man zu dem Pavillon.
Er ist schön groß und aus weißen und bläulichen Holz gemacht. Zum Teil ist Farbe abgeblättert, dennoch stehen hier immer frische Blumen drin und auch ab und zu Tische und Stühle.
An den Balken des Pavillons ranken sich Rosen und Efeu hinauf.
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Kyle

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Jan 25, 2015 7:27 pm




Kyle


Kyle sah das Mädchen an. Sah in ihre wunderschönen Augen. Ihr Haar wehte leicht im Wind. Sie saß etwas unsicher da, doch Kyle war gewohnt, dass er Frauen verrückt machte. Irgendwie hatte er eine magische Anziehungskraft auf sie. Er lehnte sich auf seine Gitarre, als das Mädchen ihn die ganze Zeit anstarrte. Doch endlich kam von ihr ein "Hallo" zurück. Er lachte kurz auf und sah dann kurz zur Seite, sodass man seinen ausgeprägten Kieferknochen sah. Dann sah er die Brünette wieder an und stand kurzer Hand auf, um sich neben sie zu setzten. Jedoch hielt er etwas abstanden, denn so wie das Mädchen aussah, mochte sie keinen so schnellen Kontakt. Seine Gitarre stellte er neben sich ab und sah ihr in die Augen. Wie ist dein Name? , fragte er freundlich und beugte sich mit seinen Ellenbogen auf seine Knie auf.








spricht mit Maxi


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Jan 25, 2015 8:03 pm

Maxi

Sie wusste nicht, was er dachte. Alles was sie merkte war sein Blick, der sich erst tief in ihre Augen bohrte und dann sie weiter musterte.
Maxi musste schlucken. Sie fühlte sich bei ihm wohler, als gut war. Als richtig war. Ihre ganzen Ängste waren weg, der Dreck, die Insekten, all das was sie sonst zum ausrasten brachte - fort. Wie in Luft aufgelöst.
Lag es daran, dass sie beide eine besondere Verbindung durch Musik hatten? Oder war es etwas anderes?
In Gedanken versunken, sah sie gar nicht, wie er aufstand und sich neben sie setzte. Der Körperkontakt blieb jedoch aus. Eine Tatsache, die sie einerseits glücklich machte, denn sie sah er nicht sofort was mit ihr nicht stimmte - andererseits war sie auf komische Art und Weise enttäuscht.
Konzentriere dich!, ohrfeigte sie sich selbst und atmete kurz tief durch.
,,Maxi Verdana.", meinte sie und schaute ihn an: ,,Und du bist?"

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Jan 25, 2015 8:55 pm




Kyle


Kyle saß da und sah sie an. Sie schien etwas nervös zu sein, doch er wusste nicht warum. Vielleicht mag sie es einfach nicht, wenn sie ein wildfremder Typ anquatscht., dachte er sich und wurde nun selber etwas nervös. Als das Mädchen dann antwortete, waren seine Zweifel wieder bei Seite geschoben. Maxi. Ein schöner Name. , entgegnete er und lächelte sie charmant an. Oh. Entschuldigung. Wo bleiben nur meine Manieren. Ich bin Kyle. Kyle Booth. Er lachte, um die Situation etwas aufzulockern. Nachdem er sie eine halbe Ewigkeit angestarrt hatte, und ihr in die Augen gesehen hatte, griff Kyle nach seiner Gitarre und legte sie sich auf´s Bein. Wollen wir ein Stück zusammen singen? Ich will es unbedingt, weil deine Stimme so wunderschön ist. Ich spiele alles was du willst, fügte Kyle in Gedanken hinzu. Verdammt! Dieses Mädchen macht mich vollkommen fertig.








HANDLUNG


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Sa Jan 31, 2015 12:10 pm

Maxi

Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, nichts von alle dem. Dass er sie so nervös machte, so in Verlegenheit brachte. Und dass sie dennoch nicht wollte dass er ging.
Aber sie wäre nicht Maxi, wenn er geklappt hätte.
Nervosität war in ihr Gesicht geschrieben und sie versuchte zu Lächeln.

Die Art wie er ihren Namen sagte, löste in ihr mehr aus, als gut war. Gänsehaut zog sich über ihren Rücken und ihr Herz machte einen Salto. Kurz atmete sie tief durch, damit sie sich wieder etwas konzentrieren konnte. Sein intensiver Blick machte es allerdings nicht wirklich besser und erneut war da dieses eigenartige Gefühl in ihrer Brust.
Sein Name war genauso schön wie ihrer es angeblich sein sollte. Schöner eigentlich. Doch sie sagte nichts, sondern lächelte ihn einfach nur stumm an.

Seine nächsten Worte ließen ihr Herz jedoch stehen bleiben. Er wollte mit ihr singen? Die Vorstellung gefiel ihr, aber wollte er das wirklich?
,,Was willst du denn mit mir singen?", fragte sie, ihre Stimme hatte sie jedoch etwas gesenkt.

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Sa Jan 31, 2015 1:49 pm




Kyle


Kyle beobachtete Maxi genau. Sie war hübsch. Bildhübsch. Er hatte schon so einige Mädchen gesehen, aber diese hier war anders. Sie war nicht aufdringlich oder geilte sich an ihm auf. Sie war ehr schüchtern und zurückhaltend, was er sehr an Mädchen mochte. Trotzdem war sie etwas besonders. Er konnte zwar nicht genau sagen warum, aber sie verzauberte ihn. Auf gewisse weise.
Anstatt Maxi zu antworten, spielte Kyle drauf los. Seine Finger glitten über die Seiten seiner Gitarre und hörten sich wundervoll an. So harmonisch.
So lately, been wondering
Who will be there to take my place
When I'm gone, you'll need love
To light the shadows on your face
...
, sang Kyle.
Er hatte dieses Lied immer und immer wieder gehört. Wherever you will go
Es war eins seiner Lieblingslieder. Dieses Lied war so voller Gefühle. Es erzählte seine Geschichte. Verlust. Angst. Das waren die Hauptbestandteile seines Lebens gewesen. Doch mit Maxi neben ihm, verschwanden all diese Gefühle. Es wurde warm in ihm. Die ewige Kälte und Dunkelheit wurde langsam weniger in seinem Herzen.







unterhält/singt sich mit Maxi


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Feb 01, 2015 7:44 pm





Maxi






» Sie spürte seinen Blick auf ihrer Haut, er schien sie zu durchbohren. Maxi konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal so intensiv, aber dennoch so liebevoll, angesehen wurde.
Für eine Weile gelang es ihr, seinen Blick zu erwidern, ihn genauso zu mustern, wie er es tat.
Ihr fiel auf, dass er gar nicht mal so schlecht aussah. Ziemlich gut sogar. Also vermutete sie, das er schon in festen Händen war, was sie, auf erschreckende Art und Weise, etwas enttäuschte.
Reiß dich mal zusammen!, rügte sie sich selbst und atmete kurz durch.
Und plötzlich fing er an zu singen. Kurz versteifte sie sich, weil sie nicht damit gerechnet hatte, doch dann entspannte sie sich ein wenig. Seine Stimme war ein Traum, jedenfalls für sie. Und auch das Lied, welches er spielte, kannte sie. Ziemlich gut sogar.
Nachdem sie im Krankenhaus soweit wie es ging genesen war, hatte man ihr eine Gitarre geschenkt und sie lernte zu spielen. Auch das Lied kannte sie, hatte es selbst viele Male gespielt... und es bedeutete ihr so viel.
Kurz musste sie schlucken und tief durchatmen, damit die tiefen Gefühle, die für sie hinter dem Lied steckten, nicht überrollten. Als sie sich beherrschen konnte, stimmte sie mit ein.
Zunächst etwas leiser, doch zunehmend sang sie sicherer mit und schaute ab und zu Kyle dabei ein, weil sei sehen wollte, was das Lied eventuell für ihn bedeutete. «


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Feb 01, 2015 7:56 pm




Kyle


Kyle spürte Maxi´s Blick über seinen Körper hinweg gleiten. Er musste lächeln, weil es ihm gefiel, dass sie ihn so musterte.
If I could turn back time
I'll go wherever you will go
If I could make you mine
I'll go wherever you will go
I'll go wherever you will go

Als er fertig war, sah er Mxi an und sah in ihre schönen Augen. Sie hatte so eine wundervolle Stimme. Du kannst echt gut singen. , stellte er fest und sah sie an, Hast du Gesangunterricht genommen? Obwohl, sie braucht sicherlich keine Übung. Sie ist ein Naturtalent., dachte er sich und richtete sich etwas auf. Dabei stieß sein Knie gegen das von der Brünette. Aber natürlich ganz ausersehen.







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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Fr Feb 06, 2015 1:14 pm





Maxi






» Das Mädchen beendete das Lied zur gleichen Zeit wie Kyle und schaute dann auf ihre Hände.
Es tat wahnsinnig gut mit ihm hier zu sein - und das obwohl sie ihn nicht wirklich kannte... die Sicherheit, die sie spürte, wenn er bei ihr war, schien... merkwürdig zu sein. Aber auf eine gute Art.
Also sah sie auf und lächelte ihn an, ein wirklich echtes Lächeln - indem man zum ersten Mal nicht die unsichere Maxi sah, sondern die, die sie vor dem Unfall und dem ganzen Mist war. Ein glückliches Mädchen.
,,Nein, ich habe mir alles selbst beigebracht.", meinte sie auf seine Frage hin, ob sie einmal Unterricht gehabt hatte: ,,Gitarre habe ich mir übrigens auch angeeignet.", erklärte sie ihm und schaute kurz auf das gute Stück in seiner Hand, dann sah sie ihn wieder an.
,,Du hast übrigens auch eine sehr schöne Stimme.", gestand sie und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr.
Und plötzlich stieß sein Knie gegen ihres. Kurz zog sie scharf die Luft ein und versuchte sich zusammen zu reißen. Sie wollte ihn nicht verschrecken, vor allem nicht, weil alles so wunderbar perfekt momentan war. Sie kam sich normal vor!
Also atmete sie ganz langsam aus und versuchte das Kribbeln, welches an dieser Stelle entstand einfach zu ignorieren. «


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Feb 08, 2015 12:56 pm





Kyle






» Kyle hörte dem Mädchen aufmerksam zu. Er wollte alles was sie sagte in sich aufnehmen und für immer behalten. "Sie ist so wunderschön", dachte er sich und war für einen Moment nur auf ihre Gestalt fixiert gewesen. Dann blinzelte er kurz, da die Sonne ihm in die Augen schien. Als sie meinte, dass sie sich das Singen selbst beigebracht hatte und auch das Gitarre spielen, sah er sie bewundernden an. "Wow. Ich kenne nicht viele, die sich das selbst beigebracht haben. Und die dann so gut sind.", bewunderte er sie und war echt begeistert von ihr. Als sie dann auf seine Gitarre sah, hob er sie hoch und reichte sie ihr hin. "Ich halte dich von nichts ab.", meinte er lächelnd und gab ihr seine Gitarre. Dazu muss man wissen, dass sonst niemand an seine Gitarre gehen durfte. Noch nicht einmal seine Schwester, obwohl sie mit die Einzige war, die er liebte.
Kyle spürte, dass sie die Luft einzog, als er sie mit seinem Knie berührte. Er war am überlegen, ob er es wieder wegnehmen sollte, doch dann schien sie sich wieder zu entspannen. Sie lächelte. Und es war ein echtes Lächeln. Und nicht eines dieser gefakten Lächeln, die er sonst immer bei den anderen Mädchen sah. «


spricht mit Maxi




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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Mi Feb 11, 2015 12:01 pm





Maxi






» Ihr Blick huschte abwechselnd zu Kyles Augen und zu der Stelle, an der sein Knie ihres berührte. Sie hatte sich vorgenommen das Kribbeln zu ignorieren - aber es fiel ihr verdammt schwer. Immer wenn sie versuchte es auszublenden wurde es stärker, warf sie so aus der Bahn, dass es ihr schwer fiel sich zu konzentrieren.
Aber es war schön, die Wärme, die er von sich gab, schenkte ihr Sicherheit und sie würde alles geben, damit es so bleiben würde.

Nachdem sie ihm erklärt hatte, dass sie sich alles selbst beigebracht hatte, sah sie wie überrascht er war und als er dann meinte, dass sie es gut könnte, musste sie lächeln, wobei sich eine zarte Röte um ihre Wangen bildete.
,,Danke dir."
Kurz schluckte sie, als er ihr die Gitarre reichte und hoffte, dass es nur ein Scherz war, dass er die Gitarre, sobald sie danach greifen würde, wegziehen würde. Aber er meinte es ernst.
Also griff sie das Instrument und setzte sich grade hin, wodurch sich nun auch ihr Oberschenkel an den von Kyle drückte.
Aber was sollte sie spielen? Sie entschied sich für 'Titanium'  und fing an zu spielen. Leise sang sie den Text mit:
,,You shout it loud, but I can't hear a word you say
I'm talking loud, not saying much
I'm criticized, but all your bullets ricochet
you shoot me down, but I get up"
«


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Mi Feb 11, 2015 1:48 pm





Kyle






» Kyle musste auch lächeln, als dieses wundervolle Lachen auf den Lippen des Mädchens erschien. Sie schien sich nun immer mehr zu entspannen und das freute Kyle. Das bedeutete, dass sie sich in seiner Nähe immer wohler fühlte und das gefiel dem Jungen immer mehr. Als er ihr die Gitarre hinreichte, sah sie erst verunsichert aus. Nahm sie dann aber und stimmt ein Lied ein. "Titanium. Sie weiß, worauf ich stehe. ", dachte sich Kyle und musste in seinem Kopf über seine eigene Zweideutigkeit lachen. Dann fing sie an zu singen und der Junge war verzaubert. Sie war so wunderschön und konnte dann auch noch so wundervoll singen. Wo warst du nur die ganzen Jahre?
Kyle stimmt nach kurzer Zeit des Beschauendes und Bewundern´s mit ein und zusammen sangen sie Titanium. Ihre Stimmen harmonierten wirklich wundervoll zusammen. Erst jetzt spürte der Junge, dass sie, als sie sich aufgesetzt hatte, ihren Oberschenkel an seinen drückte. Kyle schluckte kurz und wurde kurz nervös. Sein ganzes Blut versammelte sich an einer jetzt sehr unpassenden Stelle. Doch er hatte es unter Kontrolle und sang mit dem Mädchen das Lied zu ende.
You shoot me down, but I won't fall
I am titanium
You shoot me down, but I won't fall
I am titanium
You shoot me down, but I won't fall
I am titanium
You shoot me down, but I won't fall
I am titanium

I am titanium


Als sie fertig waren, sah er Maxi wieder an und sah ihr in die Augen. "Du hast eine wunderschöne Stimme. Hat dir das überhaupt schon mal jemand gesagt?", meinte Kyle und drehte sich mit dem Oberkörper mehr zu ihr.«


hört Maxi zu / spricht mit ihr / singt mit ihr




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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Fr Feb 13, 2015 11:20 am





Maxi






» Wenn sie sang, war es, als würde sie in ihrer eigenen Welt sein. In einer, die okay war. In der sie normal war.
Und nun schien sie diese Welt zu teilen, mit einem Jungen, den sie eigentlich kaum kannte. Mit Kyle.
Und sie liebte es.
Genoss es.

Die Wärme, die er in ihr auslöste fühlte sich wahnsinnig schön an und Maxi würde es um nichts in der Welt tauschen. Nicht für ihre Eltern, die eigentlich nur irgendwelche Namen und Bilder waren, die sie hatte. Nicht für ihr altes Leben.

Sie beendeten das Lied und Maxi spielte die letzte Note. Dann legte sie die Gitarre ab. Lächelte.
,,Du hast es mir als erster gesagt.", erklärte sie ihm und schaute kurz auf ihre Hände, dann sah sie ihn wieder an.
Mittlerweile hatte er sich zu ihr gedreht und ihr Oberschenkel drückte sich nun fester an seinen. «


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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Sa Feb 14, 2015 10:28 am





Kyle






» Kyle sah das Mädchen immer noch fasziniert an. "Das ist echt ein Wunder, dass es dir noch keiner gesagt hat, denn du bist unglaublich. Also ich meine deine Stimme ist unglaublich.", sagte er und strich sich dann mit einer Hand durch seine Haare, um sie wieder zu richten. Dann sah er wieder dieses schöne Lächeln auf ihren Lippen. "Reiß dich zusammen, Kyle. Sie ist anders als die ganzen anderen Mädchen. Du musst vorsichtig sein. ", rief er sich in Gedanken und lächelte zurück. Dann spürte er den noch stärkeren Durch an seinem Oberschenkel. Es gefiel ihm, dass sie sich ihm nicht entzog, sondern es zuließ, obwohl sie ihn so gut wie gar nicht kannte. Sie war hinreißend. Alles an ihr.  «


sitzt bei Maxi / spricht mit Maxi




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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Sa März 14, 2015 3:40 pm





Maxi






» Sie wusste nicht, was Kyle meinte. Sie sei unglaublich. Ihre Stimme sei unglaublich. Maxi fiel es schwer zu glauben, dass sie etwas besonderes sei. Klar, sie war besonders - aber sie war nicht schön-besonders. Eher ein Fall für die Klapse.
Dennoch lächelte sie, es war schön, dass jemand bei ihr war, dem sie Offenheit gegenüber bringen konnte. Und dass es gerade ein Junge war, überraschte sie.

,,Danke.", murmelte sie und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr, welche ihr ins Gesicht gefallen war. Um ehrlich zu sein wusste sie nicht, was sie jetzt noch sagen sollte. Es war nach 18 Uhr und langsam wurde ihr kalt. Maxi strich sich mit ihren zarten Fingern über die Oberarme, an denen sich mittlerweile Gänsehaut gebildet hatte. Es war unerträglich kalt. Was man ihr auch ansah, auch wenn sie innerlich hoffte, dass es nicht so war.
Schwäche war nie gut, doch davon besaß sie so viel...
,,Würdest du mir vielleicht mein Zimmer zeigen?", murmelte sie und schaute ihn wieder an. «


bei Kyle




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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Sa März 21, 2015 1:47 pm





Kyle






» Kyle sah Maxi in die Augen. Sie war einfach bezaubernd. "Wie konnte es sein, dass so ein wundervolles Mädchen noch ohne einen Typen rumläuft? ", fragte er sich und lächelte sie an. Als durch einen leichter Windstoß eine Haarsträhne in ihr Gesicht stieß, hob er seine Hand und strich sie ihr wieder hinters Ohr. Er berührt ihre Haut mit seinen Fingerknöcheln. Ganz sanft. Er hielt die Luft an, als er merkte, was diese Berührung mit ihm anstellte. Trotzdem konnte Kyle seine Hand nicht von ihr lösen. Leicht streichelte er ihr über die Wange. Erst als sie Gänsehaut auf den Armen hatte, nahm er seine Hand weg und sah sie forschend mit seinen blauen Augen an. >>"Sie möchte auf ihr Zimmer. Natürlich. Es ist eiskalt. ", dachte er sich. Ihm war es gar nicht aufgefallen, dass es spät geworden war, so sehr hatte sie ihn abgelenkt. "Ja natürlich bringe ich dich zu deinem Zimmer. ", meinte er. Kurz spannten sich seine Kiefermuskulartur an, weil er sich von ihr trennen musste, aber dann stand er auf. Nahm seine Gitarre und hielt ihr seine Hand hin. "Komm. Ich werde es dir zeigen." Sein Lächeln war bezaubernd. Es war echt. Keineswegs gespielt. Und Kyle hatte auch keine anderweitigen Gedanken dazu. Einfach nur ein höflicher Gentleman. «


-----> Zimmer 003

ist bei Maxi / spricht mit ihr / bringt sie auf ihr Zimmer




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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Sa März 21, 2015 1:58 pm

Maxi

Wie konnte es sein, dass man sich gleichzeitig unsicher und dennoch beschützt im selben Moment fühlte? Wie konnte es sein, dass ein eigentlich fremder Junge, sowas bei ihr auslöste?
Als könnte sie sich fallen lassen, frei sein. Unbeschwert.
Und genau in solchen Momenten bräuchte sie eine Mutter, mit der sie über all das reden könnte. Doch was hatte sie? Einen Namen. Ihre Eltern waren nur zwei Schatten in ihrem Kopf, zu denen sie nur die Namen wusste. Doch sie fehlten ihr, als würde sie die beiden kennen.

Eine Berührung holte sie zurück. Maxi erstarrte. Hielt die Luft an und biss sich auf die Unterlippe, damit sie nicht zurück schrecken würde. Kyle's Handrücken berührte ihre Wange, streichelte sei sanft, so sanft, dass sich die Gänsehaut auf ihrem gesamten Körper ausbreitete.
Noch bevor sie etwas sagen konnte, nahm er seine Hand fort und stand auf. Und plötzlich war auch die Wärme fort, die er sie spüren ließ. Der junge Mann nahm seine Gitarre und reichte ihr seine Hand. Meinte er würde sie auf ihr Zimmer bringen.
Abwechselnd schaute sie auf seine Hand und dann wieder in seine Augen, versuchte irgendwas darin zu finden, was sagen würde, was er vorhatte. Doch sie sah nur die Wärme und dieses herzliche Gefühle, welches sie schon vorher gesehen hatte.
Kurz atmete sie durch, stand dann ebenfalls auf, griff ihren Koffer und ihre andere Hand legte sie in seine.

--> Zimmer 003

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So März 22, 2015 1:54 am

//Dini, ich glaub hier geht das mit den beiden weiter xD hab mal nachgelesen, die sind hierhin, aber nie angekommen, naja xD

Narea Piccoli

<-------- Nareas Zimmer

Sie konnte es nach wie vor nicht ganz fassen. War das wirklich real?
War sie wirklich hier? Eine Wärme, die von ihrer Hand ausging, zeigte ihr, dass sie all das gerade wirklich erlebte. Dass all das kein Traum war, das war Realität und sie würde nicht jeden Moment aufwachen und sich an die Momente erinnern, die nach der Zeit verblassen würden und zu einem unwichtigen Traum werden würden.

Eine starke Hand lag in ihrer. Um es besser auszudrücken: Ihre Hand lag in einer starken. In Eriks Hand. Die gleichzeitig kräftig und sanft wirkte. Genau das, was Narea gerade am Meisten aus der Fassung brachte. Diese Hand...

Sie, Narea Piccoli, hielt mit einem Mann Händchen.
Normal für jedes Teenager-Mädchen, aber ein gewaltig großer Schritt für sie selbst. Denn sie war Ganz und gar nicht wie andere. Und sie wusste selbst, dass das nicht unbedingt positiv zu sehen war, aber sie war immer stolz auf dich gewesen und immer zufrieden mit sich.

Doch nie so zufrieden wie jetzt.

Leicht zog sie Erik hinter sich her in den Pavillon. sie hatten auf dem Weg penibel darauf geachtet, dass Ihnen keiner entgegen kommen würde, auch zwei Schülern hatten sie ausweichen müssen, die aus dieser Richtung des Parks gekommen waren und zu ihren Zimmern verschwunden waren.

Aber nun standen sie hier. Hand in Hand.
Narea stellte sich vor Erik und sah ihm in die Augen. Ihre Gedanken könnte man noch nie so gut erraten wie jetzt. Und vor allem zeigten sie Unsicherheit und ein kleines Bisschen Verwirrung. Aber auch Sanftheit und Güte, Liebe wohl auch, was sehr untypisch war.

Aber alles in diesem Moment war untypisch. Nichts, was gerade war, hätte Narea sich je vorgestellt und erst recht nicht erwartet. Jetzt war es passiert und teilweise war Narea glücklich darüber, teilweise auch unsicher, wie es weiter gehen sollte.

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    Fr Mai 08, 2015 11:20 pm

Erik

cf: Nareas Zimmer

Mit Narea an seiner Seite ging er zum Pavillon, hielt dabei ihre Hand und plante nicht, sie in nächster Zukunft wieder loszulassen. Nicht jetzt, da er sie so weit hatte, ihm zu vertrauen, nach allem, was geschehen war. Nach all den Jahren, in denen sie schier unnahbar war und niemanden an sich heran gelassen hatte. Nach all der Zeit, in der sie sich lediglich gegrüßt hatten, wenn sie sich gesehen hatten und selbst das nur nebenbei.
Jetzt aber, beim Pavillon angekommen, stand sie bei ihm, sah ihm in die Augen und brachte ihn beinahe um den Verstand. Wie konnte eine solche Schönheit ihr ganzes Leben allein gefristet haben? Mussten ihr die Männern nicht in Scharen hinterher laufen? Verständlich wäre es auf alle Fälle gewesen.
Nun, da sie ihm gegenüber stand und er ihr in die Augen sah, konnte er vieles darin sehen - sowohl die Unsicherheit, wohl darüber, was sei hier taten, als auch die Liebe. Zu ihm? Offenbar.
Nicht nur, diese Frau verliebt zu sehen - sondern sie verliebt in sich selbst zu sehen glich einem Weltwunder. Womit hatte er das verdient? Er wusste es nicht.
Er schlang seine Arme um sie und ließ sie auf ihrem Rücken ruhen, hielt sie dennoch fest. Es war, als wollte er sie nie wieder loslassen - und wer weiß, vielleicht war es tatsächlich so? In naher Zukunft jedenfalls schon.
Er hauchte einen Kuss auf ihre Stirn und sagte dann: "Willst du deine Haare nicht öffnen?" Er hatte sie noch nie ohne den Zopf gesehen und fragte sich, wie ihre Haare wohl aussehen mochten, wenn sie geöffnet waren. Wie lange sie wohl waren? Gewellt oder glatt?
Und sie würden ihre Schönheit nur noch mehr vergrößern, da war er sich sicher.

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Jun 07, 2015 3:41 pm

Narea Piccoli

Als er die Arme um sie schlang, überkam sie die von ihm ausgehende Wärme und sie schloss für einen kurzen Moment die Augen. Es fühlte sich gut an, was irgendwie seltsam klang aus ihrem Mund, aber es war die Wahrheit. So vieles hatte sich in den letzten Stunden geändert, es war ihr inzwischen egal geworden, dass sie Gefühle entwickelt hatte, auch wenn es neu für sie war, sie fand sich damit ab, weil es doch neben befremdlich auch ein schönes Gefühl war.
Sie schlug erst die Augen wieder auf, als Erik sie auf die Stirn küsste und ihr dann eine Frage stellte. Ob sie ihre Haare aufmachen würde? Zweifelnd biss sie sich auf die Lippen. Sie sah ihm eine Weile in die Augen, dann lächelte sie und hob ihre Hände an. Sie zog sich vorsichtig den Haargummi aus dem Zopf und fuhr dann mit ihren Händen durch ihre braunen Haare.
Sie fielen locker über ein bisschen über ihre Schultern und der ausgewachsene Pony fiel ihr leicht ins Gesicht. Leichte Locken ließen sich erkennen. Sie senkte ihren Blick und fuhr sich unsicher durch ihre Haare, bevor sie ihm wieder in die Augen sah und leicht grinste.
"Zufrieden?", fragte sie und strich sich die Haare hinter die Ohren. Sie trug ihre Haare selten offen, eigentlich nur, wenn sie alleine war oder nicht arbeitete. Wenn nicht die Gefahr bestand, Kindern oder Betreuern zu begegnen. Dementsprechend ungewohnt fühlte sie sich, die Haare in Anwesenheit von Erik aufzumachen, aber daran müsste sie sich wohl oder übel gewöhnen.

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Kiara

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BeitragThema: Re: Der Pavillon    So Jul 05, 2015 8:22 pm

Erik

Sie schien erst unsicher zu sein, ob sie ihre Haare öffnen sollte, ihrem Blick nach zu urteilen jedenfalls. Ihre Augen lagen auf ihm, während sie überlegte, doch dann schlich sich ein Lächeln auf ihr Gesicht, welches ihm den Atem raubte, und ihre Hand wanderte zu ihrem Zopf, um diesen zu öffnen.
Es war, als geschehe es in Zeitlupe. Der Haargummi wurde herausgezogen und die Haare lösten sich sofort, immer mehr Strähnen fielen ihr über die Schulter, der Pony in ihr Gesicht. Locken waren zu erkennen und schließlich war der Haargummi vollends herausgezogen. Erik starrte fasziniert auf die offenen Haare, die Nareas Gesicht umrahmten und es die Schönheit, wie er es schon vermutet hatte, noch verstärkten, was an sich schon sehr schwer gewesen war.
Während Erik Narea mit einem leichten Lächeln im Gesicht ansah, erschien auch auf ihrem ein Grinsen und sie fragte, ob er zufrieden sei.
Da fragte sie noch? Erik nickte und sagte: "Ich bin mehr als zufrieden. Du bist wunderschön." Er näherte sich ihrem Gesicht und küsste sie, es war sie ein Zwang, das zu tun. Wie sollte er es auch aushalten ihr so nahe zu sein, ihr hübsches Gesicht anzusehen, sie aber nicht zu küssen? Das wäre wirklich zu viel verlangt!

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