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 Julius van Inkcalig - Kind

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Evan

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BeitragThema: Julius van Inkcalig - Kind   Mo Mai 26, 2014 10:01 pm



Allgemeines

Username
Evan
Charaktername
Julius van Inkcalig
Alter
17 Jahre
Geburtstag
18. August
Geschlecht
männlich
Rang
Kind


Aussehen


Augenfarbe
grün
Haarfarbe
braun
Größe: groß
Hautfarbe
gebräunt
Besonderes
Eine Narbe im Gesicht und einige auf der Brust

Allgemeines Aussehen
Julius ist ein durch aus gut aussehender junger Mann. Das kann niemand leugnen. Das Beste an ihm? Sein Lächeln. Wenn er grinst, scheint er andere damit anzustecken. Es zieht sich über sein ganzes Gesicht und lässt seine Augen förmlich strahlen.

Er ist wahnsinnig groß, misst fast zwei Meter. Aber ihn stört diese Größe relativ wenig, auch wenn es manchmal etwas lästig ist, sich ständig zu bücken oder den Kopf einzuziehen, wenn der Rahmen der Tür zu klein war.

Sein Körper ist durch und durch der eines Sportlers. Lange Beine, breites Kreuz. Seine Brust ist relativ gut trainiert und ein Sixpack hat er auch. Ebenso seine Oberarme – seine Muskeln sieht man, ohne dass er seine Arme anspannen muss. Aber nicht so, dass es abartig aussieht. Ihm steht das schlicht weg. Wie schon erwähnt, hat er lange Beine, wobei diese auch sehr muskulös sind. Vor allem an seinen Knien, sieht man, dass er viel Sport treibt. Auch sein Rücken ist sehr muskulös und vor allem breit. Er hat sowas, was man einen Stiernacken nennt.
Auf seiner Brust zieren sich einige Narben, sieben an der Zahl. Einige sind schlimmer, andere nicht. Das ist einer der Gründe, weshalb er sein T-Shirt nur ungern aussieht, wenn er in Gesellschaft anderer ist.

Julius hat braune Haare, die weder hell noch dunkel sind. Eher ein Mix aus beiden. Sie sind etwas länger, aber er trägt seinen Pony immer nach oben gestylt, wobei er dabei nicht viel Haargel oder Haarwachs oder was auch immer braucht – eigentlich stehen seine Haare so von Natur aus. Außer sie werden zu lang, dann fallen sie auf sein Gesicht.  Sowie seine Haare, sind auch seine Augenbrauen und seine Wimpern braun. Seine Brauen sind nicht sonderlich dick oder buschig, aber dennoch sind sie nicht dünn.
Er hat sanfte grüne Augen, die man schon von Weiten aus strahlen sieht. Eigentlich tragen sie immer einen warmen Funken in sich, laden ein stets ein. Auch wenn er lächelt. Seine Nase hat einen breiteren Nasenrücken, läuft aber in Endeffekt spitz zu. Für einen Jungen hat er sichtlich volle Lippen – aber nicht so voll wie die von einem Mädchen. Sie sind schön geschwungen.
Über seinen rechten Augen befindet sich eine kleine Narbe von einer Platzwunde, die eigentlich nie verheilt ist.


Charakter

Allgemeiner Charakter
Er ist ein freundlicher Junge, der stets ein Lächeln auf seinen Lippen trägt. Anderen begegnet er offen und zeigt zu keinem jegliche Abscheu. Eigentlich.
Nur nicht, wenn es um seine Schwester Mia geht. Bei ihr stellt er sofort auf Alarmbereitschaft und mag so gut wie keinen Jungen, der sie auch nur anspricht. Mia ist und bleibt seine kleine Schwester. Er bezweifelt zwar keines Wegs, dass sie nicht selber auf sich aufpassen könnte, aber er macht das einfach besser. Verletzt hat er bisher deswegen noch niemanden, aber wer weiß schon was noch kommt?
Das einzige, wobei er nicht glücklich aussieht ist, wenn er über seine Eltern und seine Vergangenheit sprechen soll. Seine Augen verlieren dann jeglichen fröhlichen Glanz und seine Stimme verliert jedweden Klang.  Er selbst hasst sich für die Dinge, die er getan hat, jede Sekunde seines Lebens und jede Nacht träumt er von demselben Ereignis.
Seine große Liebe ist die Musik – er spielt für sein Leben gerne Klavier, was er auch richtig gut kann. Schon früh – ungefähr mit 4 Jahren hatte er angefangen und nie aufgehört. Früher hatte er gern‘ seiner Mutter vorgespielt, weil sie sich darüber immer besonders gefreut hatte… aber seitdem sie tot ist, hatte er nicht mehr gespielt. Es war immer so eine Sache zwischen ihr und ihm gewesen, die sie stets verbunden hatte und ohne sie fühlte es sich einfach nicht richtig an.








Vergangenheit

Mutter: Farina & tot
Vater: Francesco & tot
Geschwister: Mia van Inkcalig (Claire)
Sonstiges: /

Vorgeschichte:
Zusammen mit seiner Schwester wuchs er i n Brüssel auf. Er war der erste Sohn von Farina und Francesco - und sie liebten ihn, sowie seine jüngere Schwester gleicher Maßen. Durch ihren italienischen Vater und die englischsprachige Mutter, lernten sie sowohl Italienisch, Englisch und Deutsch. Was zumindest er gut beherrschte, auch wenn er eher den italienischen Akzent seiner Mutter angenommen hatte.
Mit vier Jahren ungefähr fing er an Klavier zu spielen, wobei seine Mutter ihm das Meiste beigebracht hatte. Von diesem Tag an, spielte er jeden Tag, wurde besser und besser. Seine Eltern waren stolz auf ihn. Das stand außer Frage.
Doch irgendwann… er war ungefähr 10 Jahre alt, kam ein Anruf von der Arbeit seines Vaters, da seine Mutter noch nicht Zuhause war, ging er stattdessens ans Telefon. Sie erzählten ihm, dass sein Vater auf der Arbeit umgekippt sei und nicht wieder aufgestanden war. Und dass er jetzt im Krankenhaus lag.
Mia sagte er allerdings nichts davon. Zu sehr hatte er Angst, dass seine kleine Schwester traurig sein würde. Er schickte seine Schwester spielen und rief dann ihre Mutter an, die sofort ins Krankenhaus fuhr und ihnen die Nachbarin hinüber schickte.
Erst früh morgens kam Farina wieder, völlig aufgelöst und die Augen rot vor Tränen. Damals hatte er genau verstanden was passiert war. Ihr Vater, der sonst immer so stark war, so jung, würde nicht mehr nach Hause kommen. Jetzt war er an einem anderen Ort.
Für seine Mutter und seine Schwester versuchte er stark zu sein und vergoss an diesem Tag keine einzige Träne, bei der Beerdigung, hatte er die Hand seiner Mutter gehalten und den anderen Arm um Mia gelegt – ohne zu weinen. Da war ihm schon bewusst, dass er jetzt der Starke sein sollte. Und musste. Sie brauchten ihn.
Die Zeit verging und der Tod ihres Vaters verblasste und wurde zu einer schmerzhaften Erinnerung. Beide Kinder wurden älter und mit 16 Jahre fing Julius an, den Führerschein zu machen. Mit 17 Jahren hatte er ihn dann und durfte mit Begleitung eines Erwachsenen fahren. Was er natürlich auch tat.
Es war seine erste Fahrt, ohne den Fahrlehrer. Nur er und seine Mutter und Mia. Innerlich hatte er Angst, dass er etwas falsch machen würde und nur durch eine einzige Handlung alles auseinander brechen würde.
Aber es lief anfangs alles glatt. Julius fuhr souverän und meisterte den Verkehr, bis sie auf die Autobahn fuhren.
Und irgendein Idiot sich seinen Spaß daraus machte auf der falschen Seite zu fahren.
Ein Knall und es war vorbei.
Alles wurde um ihn herum schwarz und er hörte bloß noch die Sirenen des Krankenwagens. Sah verschwommen das viele Blut, was aus seiner Brust floss. Mia, die relativ unverletzt war. Und seine Mutter, die auf den Boden lag und nach seiner Hand griff. Und lächelte.

Nach drei Tagen wachte er im Krankenhaus auf. Im Bett neben ihm lag niemand, weder rechts noch links. Er ging davon aus, dass es seiner Mutter gut ging. Dass es Mia gut ging.
Als dann einer der Ärzte hinein trat und ihn anschaute, mit einem Blick, den er schon bei seiner Mutter gesehen hatte, als sein Vater sie verlassen hatte, konnte er sich nicht mehr halten. Hinter dem Kittel des Arztes stand Mia – das war das erste Mal, dass er wirklich geweint hatte.
Seine Mutter war noch am Tag des Unfalls gestorben. Während sie seine Hand gehalten hatte, hatte ihr Herz aufgehört zu schlagen.
Mia und er kamen in dieses Heim und seitdem er hier ist, träumte er jede Nacht von dem Unfall. Dem zerschlagenden Körper seiner Mutter und den Tränen in Mias Augen.

(c) by Kiara


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Evan

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BeitragThema: Re: Julius van Inkcalig - Kind   Mi Mai 28, 2014 9:51 pm

Fertig

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BeitragThema: Re: Julius van Inkcalig - Kind   Mi Mai 28, 2014 10:59 pm

Angenommen!

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